Integration · Kommunikation · ArmiChat
Die WhatsApp Integration von Armiflow ist fertig und Teil von ArmiChat, der Omnichannel-Inbox. Sie verbinden eine oder mehrere Nummern über die Meta Cloud API, auf Wunsch parallel zur WhatsApp-Business-App, und beantworten Nachrichten im Team mit Vorlagen, Zuweisung und KI-Antwortvorschlag.
Mehrere NummernMeta Cloud APIVorlagen und MassennachrichtenSTOP-Liste und Tageslimit
WhatsApp ist ein Messenger, über den viele Kunden lieber schreiben als per E-Mail. Armiflow bindet WhatsApp als Kanal in ArmiChat an, der Omnichannel-Inbox in der Funktion Kommunikation: mehrere Nummern über die Meta Cloud API, per Embedded Signup auch parallel zur WhatsApp-Business-App. Dazu kommen WhatsApp-Vorlagen, Massennachrichten mit STOP-Liste und Tageslimit, Zuweisung, interne Notizen und KI-Antwortvorschlag.
Nutzen
WhatsApp ergänzt E-Mail dort, wo Kunden schneller antworten. In ArmiChat landen WhatsApp-Nachrichten in derselben Inbox wie Messenger, Instagram Direct, Telegram und SMS. Ihr Team arbeitet damit am Computer, gemeinsam und mit dem ganzen Verlauf, statt auf einzelnen Diensthandys.
Besonders praktisch ist das Embedded Signup: Sie verbinden eine Nummer, die Sie bereits in der WhatsApp-Business-App nutzen, und arbeiten parallel weiter. So können Sie am Handy antworten, wenn Sie unterwegs sind, und im Büro in ArmiChat mit dem Team. Mehrere Nummern, etwa für Standorte oder Abteilungen, laufen in derselben Inbox zusammen und bleiben über Labels unterscheidbar.
Für Aussendungen an viele Kontakte gibt es Massennachrichten mit WhatsApp-Vorlagen. Armiflow beachtet dabei die STOP-Liste und ein Tageslimit, damit sich abgemeldete Kontakte nicht wiederfinden und nicht zu viel auf einmal hinausgeht. Aus einzelnen Gesprächen entsteht mit „Als Aufgabe“ ein To-do mit KI-Zusammenfassung und Rücklink, verknüpft mit Firma, Kunde oder Vertrag.
Weil Nachrichten personenbezogene Daten enthalten, gelten die Regeln der DSGVO (EUR-Lex). Armiflow speichert Einwilligungen je Kanal, also auch für WhatsApp, mit Rechtsgrundlage im CRM. Meta ist ein eigener Anbieter mit eigenen Bedingungen.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten zur WhatsApp Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.
| Punkt | Details |
|---|---|
| Tool | |
| Kategorie | Kommunikation |
| Genutzt in Armiflow | ArmiChat |
| Was Armiflow damit macht | Mehrere Nummern, Vorlagen und Massennachrichten in ArmiChat. |
| Status | Verfügbar |
| Zugangsdaten | Verschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team |
| Freigabe | Kunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung |
In 4 Schritten
Sie brauchen eine Nummer für WhatsApp Business, neu oder aus der WhatsApp-Business-App.
In ArmiChat fügen Sie WhatsApp hinzu und verbinden die Nummer, etwa per Embedded Signup. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert.
Nachrichten erscheinen in der Inbox, Ihr Team weist zu, antwortet und nutzt Vorlagen.
Prüfen Sie im CRM die WhatsApp-Einwilligung, bevor Sie Vorlagen an viele senden.
Zusammenspiel
WhatsApp ist ein Kanal von mehreren in ArmiChat. Diese Seiten gehören dazu.
Sicherheit & Datenschutz
Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für WhatsApp in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.
Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu WhatsApp nutzen oder ändern darf.
Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.
DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.
Häufige Fragen
Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.
Die WhatsApp Integration bringt WhatsApp als Kanal in ArmiChat, die Omnichannel-Inbox von Armiflow. Sie verbinden eine oder mehrere Nummern über die Meta Cloud API, nutzen WhatsApp-Vorlagen und Massennachrichten mit STOP-Liste und Tageslimit. Ihr Team weist Gespräche zu, schreibt interne Notizen und antwortet, auf Wunsch mit KI-Antwortvorschlag.
WhatsApp anbinden lohnt sich für Firmen, deren Kunden lieber kurz schreiben als E-Mails zu lesen, etwa in Gastronomie, Beauty, Handwerk oder Tourismus. Auch Teams, die heute mit mehreren Diensthandys arbeiten, gewinnen Übersicht, weil alle Nummern in einer Inbox zusammenlaufen. Voraussetzung für werbliche Nachrichten ist eine Einwilligung.
Um WhatsApp mit Armiflow zu verbinden, fügen Sie in ArmiChat den Kanal WhatsApp hinzu. Die Anbindung läuft über die Meta Cloud API. Per Embedded Signup verbinden Sie auch eine Nummer, die Sie schon in der WhatsApp-Business-App nutzen. Zugangsdaten speichert Armiflow verschlüsselt. Welche Schritte Meta dabei verlangt, zeigt die App.
Ja, mit dem Embedded Signup bleibt Ihre Nummer in der WhatsApp-Business-App. Sie können also am Handy weiter antworten und gleichzeitig im Team über ArmiChat arbeiten. Das erleichtert den Umstieg, weil niemand auf gewohnte Wege verzichten muss. Achten Sie darauf, dass klar ist, wer welches Gespräch übernimmt.
Ja. Die WhatsApp Integration in ArmiChat unterstützt mehrere Nummern, etwa für verschiedene Standorte, Marken oder Abteilungen. Alle Gespräche laufen in derselben Inbox zusammen, mit Labels und Zuweisungen behalten Sie den Überblick. So muss niemand mehr zwischen mehreren Diensthandys wechseln, um eine Kundenanfrage zu finden.
Mit der WhatsApp Integration senden Massennachrichten eine freigegebene WhatsApp-Vorlage an viele Kontakte gleichzeitig. Armiflow beachtet dabei die STOP-Liste, damit abgemeldete Kontakte nichts erhalten, und ein Tageslimit, damit nicht zu viel auf einmal hinausgeht. Prüfen Sie vorher im CRM, ob für die Empfänger eine WhatsApp-Einwilligung vorliegt.
Mit STOP meldet sich ein Kontakt von WhatsApp-Nachrichten ab. Die WhatsApp Integration führt dafür eine STOP-Liste, die bei Massennachrichten beachtet wird, damit diese Person keine weiteren Aussendungen erhält. Ergänzend gibt es eine Sperrliste und Einwilligungen je Kanal im CRM, damit der Wunsch auch an anderer Stelle sichtbar ist.
Davon raten wir ab. Werbliche Nachrichten über elektronische Kanäle brauchen in Österreich in der Regel eine Einwilligung, und Armiflow speichert die WhatsApp-Einwilligung deshalb getrennt je Kontakt mit Rechtsgrundlage. Lassen Sie im Zweifel rechtlich prüfen, welche Nachrichten Sie an wen senden dürfen.
Nein. WhatsApp ist jetzt fertig und Teil von ArmiChat. Weiterhin in der Testphase sind die KI-Anrufe über Vapi. ArmiChat ist in Basic und Pro enthalten, in Basic mit 1 ArmiChat-Kanal, in Pro mit beliebig vielen Kanälen. Die Preise stehen auf der Preisseite.
Nein. Der Behörden-Schutz ist standardmäßig aktiv: Ämter, Gerichte und Polizei werden in Armiflow nicht gespeichert und nicht angeschrieben, unabhängig vom Kanal. Grundlage sind vorgefertigte Listen für Österreich, Deutschland, die Schweiz, Liechtenstein, die Türkei und die EU, ergänzt um eigene Einträge.
Ein Kunde schreibt an eine Ihrer Nummern. In ArmiChat erscheint das Gespräch als nicht zugewiesen, jemand im Team übernimmt es und antwortet, eventuell mit KI-Antwortvorschlag oder Vorlage. Ergibt sich eine Aufgabe, entsteht ein To-do mit Rücklink. Am Ende markieren Sie das Gespräch als erledigt.
Nur Personen, die Kundenanfragen tatsächlich beantworten, etwa Vertrieb oder Kundenservice. Mit Rollen legen Sie fest, wer welche Bereiche sieht. Zuweisungen in ArmiChat zeigen klar, wer zuständig ist. So bleiben Nachrichten mit der WhatsApp Integration im Team sichtbar, ohne dass alle Einblick in jede Unterhaltung haben.
Prüfen Sie vor dem Start der WhatsApp Integration, welche Nummern Sie verbinden, wer Zugriff auf das Meta-Konto Ihrer Firma hat und ob Sie für die Kontakte eine WhatsApp-Einwilligung haben. Formulieren Sie erste Vorlagen und passen Sie Ihre Datenschutzerklärung an. Danach testen Sie mit einer eigenen Nachricht.
Schreiben Sie keine Kontakte ohne Einwilligung an, senden Sie Massennachrichten nicht zu häufig und nutzen Sie kein privates Handy für Kundengespräche. Abmeldungen per STOP beachtet Armiflow bei Massennachrichten, respektieren Sie sie auch in anderen Kanälen. Kurze, klare Nachrichten wirken auf WhatsApp besser als lange Werbetexte.
Gute Vorlagen sind kurz, nennen klar den Absender und den Anlass und enthalten einen Hinweis, wie man sich mit STOP abmelden kann. Vermeiden Sie Werbefloskeln und lange Absätze. Lassen Sie Vorlagen von einer zweiten Person gegenlesen, bevor Sie sie an viele Kontakte senden.
Im CRM speichert Armiflow Einwilligungen getrennt je Kanal, also auch für WhatsApp, jeweils mit Rechtsgrundlage. Notieren Sie, wann und wie die Einwilligung erteilt wurde, etwa per Formular oder im Gespräch. So haben Sie im Zweifel einen Nachweis und wissen genau, wen Sie anschreiben dürfen.
Informieren Sie, dass Sie WhatsApp für die Kommunikation nutzen, welche Daten dabei verarbeitet werden und wie man widersprechen oder sich abmelden kann. Weil WhatsApp ein externer Dienst von Meta ist, gehören auch Hinweise zum Anbieter dazu. Lassen Sie den Text am besten rechtlich prüfen.
Den Team-Einladungslink von Armiflow können Sie per E-Mail oder WhatsApp verschicken, er gilt 30 Tage und braucht eine Freigabe durch einen Admin. Danach legen Sie über Rollen fest, ob die neue Person WhatsApp-Gespräche in ArmiChat sieht. So wächst Ihr Team, ohne dass Zugänge geteilt werden.
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