Mit der OpenStreetMap Integration sucht Armiflow Firmen nach Branche und Ort direkt in den offenen Kartendaten. Die Treffer landen im CRM, Dubletten werden zusammengeführt, und Behörden werden gar nicht erst gespeichert.
Branche + Ort oder UmkreisOffene KartendatenDubletten zusammengeführtBehörden-Schutz
OpenStreetMap ist eine freie Weltkarte, deren Daten von einer großen Community gepflegt werden und auch Firmen, Geschäfte und Betriebe enthalten. Armiflow nutzt OpenStreetMap als eine von mehreren Quellen in der Funktion Firmen finden: Sie wählen Branche und Ort oder Umkreis, Armiflow übernimmt die Treffer ins CRM und führt Dubletten mit anderen Quellen automatisch zusammen.
OpenStreetMap enthält viele kleine Betriebe, die in anderen Verzeichnissen fehlen. Armiflow fragt diese Daten in der Firmensuche ab und verarbeitet sie wie jede andere Quelle.
Für die spätere Ansprache halten Sie die Rechtsgrundlage nach DSGVO (EUR-Lex) je Kanal im Firmenprofil fest.
In der Praxis legen Sie zuerst Branche und Gebiet fest, prüfen die Kostenschätzung und starten die Suche. OpenStreetMap liefert die Treffer, Armiflow ergänzt Social-Profile und über Hunter Ansprechpartner. Danach entscheiden Sie im CRM, welche Firmen Sie analysieren und anschreiben. Wer regelmäßig sucht, überlässt diese Schritte geplanten KI-Agenten und prüft morgens nur noch die vorbereiteten Entwürfe.
Die wichtigsten Fakten zur OpenStreetMap Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.
| Punkt | Details |
|---|---|
| Tool | OpenStreetMap |
| Kategorie | Lead-Quellen |
| Genutzt in Armiflow | Firmen finden |
| Was Armiflow damit macht | Firmen nach Branche und Ort aus offenen Kartendaten finden. |
| Status | Verfügbar |
| Zugangsdaten | Verschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team |
| Freigabe | Kunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung |
OpenStreetMap ist eine offene Datenquelle. Ob für die Abfrage ein eigener Zugang nötig ist, zeigt Ihnen die App.
Falls ein Zugang verlangt wird, hinterlegen Sie ihn in Armiflow. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert.
Wählen Sie in Firmen finden Branche und Ort oder einen Umkreis und starten Sie die Suche.
Die Firmen erscheinen im CRM. Unklare Dubletten landen in einer Prüf-Liste, in der Sie entscheiden.
Gefundene Firmen gehen direkt in die nächsten Schritte Ihres Vertriebs.
Die Funktion, in der OpenStreetMap als Quelle arbeitet.
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Zweite Kartenquelle für mehr Abdeckung in Ihrer Region.
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Die Websites der Treffer von 0 bis 10 bewerten lassen.
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Firmenprofil mit Zeitleiste, Notizen und Follow-ups.
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Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für OpenStreetMap in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.
Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu OpenStreetMap nutzen oder ändern darf.
Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.
DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.
Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.
Die OpenStreetMap Integration findet Firmen, die in den offenen Kartendaten als Betrieb, Geschäft oder Lokal eingetragen sind. Sie suchen nach Branche und Ort oder Umkreis. Wie viele Treffer es gibt, hängt davon ab, wie gut eine Region von der Community erfasst ist. In Städten ist die Abdeckung meist dichter als am Land.
Jede Quelle kennt andere Betriebe. OpenStreetMap enthält oft kleine Firmen, die anderswo fehlen, und umgekehrt. Armiflow kombiniert die Quellen in einer Suche und führt doppelte Einträge automatisch zusammen. So erhöhen Sie die Abdeckung, ohne dieselbe Firma zweimal im CRM zu haben oder zweimal anzuschreiben.
Vor jeder Suche zeigt Armiflow eine Kostenschätzung, damit Sie vorab sehen, was eine Abfrage verbraucht. Wie viele Suchläufe Ihr Paket enthält, steht auf der Preisseite: Free 5, Pro 100 und Premium 1.000 pro Monat. Die Limits können sich ändern, aktuelle Werte stehen auf der Preisseite.
Ob Sie OpenStreetMap anbinden müssen oder die Quelle sofort bereitsteht, zeigt Ihnen die App bei den Datenquellen. OpenStreetMap ist eine offene Datenquelle, ein eigenes Konto ist daher nicht in jedem Fall nötig. Falls ein Zugang verlangt wird, speichert Armiflow ihn verschlüsselt in Ihrem Konto.
Die Adressen stammen aus den Einträgen der OpenStreetMap-Community und sind so genau, wie sie dort gepflegt werden. Armiflow übernimmt die Angaben ins Firmenprofil, die Feld-Historie zeigt später jede Änderung. Wenn dieselbe Firma auch aus einer anderen Quelle kommt, werden die Datensätze zusammengeführt.
Nein. Der Behörden-Schutz ist standardmäßig aktiv: Ämter, Gerichte und Polizei werden nicht gespeichert und nicht angeschrieben, auch wenn sie in den Kartendaten stehen. Grundlage sind vorgefertigte Listen für Österreich, Deutschland, die Schweiz, Liechtenstein, die Türkei und die EU, die Sie um eigene Einträge ergänzen können.
Die Treffer der OpenStreetMap Integration landen als Leads im CRM. Von dort lassen Sie die Websites analysieren, ergänzen Social-Profile und über Hunter Ansprechpartner und bereiten persönliche E-Mail-Entwürfe vor. Keine E-Mail geht ohne Ihre Freigabe hinaus, und jede spätere Änderung am Text hebt die Freigabe wieder auf.
Wenn Sie OpenStreetMap mit Armiflow verbinden, können auch KI-Agenten die Quelle nutzen. Geplante Agenten suchen täglich, wöchentlich oder monatlich in mehreren Orten, analysieren die Websites und bereiten Entwürfe vor. Automatisches Senden ist standardmäßig aus und braucht eine eigene, passwortbestätigte Freigabe.
Abgebrochene Suchen laufen weiter. Schließen Sie etwa den Browser oder bricht die Verbindung ab, setzt Armiflow die Suche fort, und die bereits gefundenen Firmen bleiben erhalten. Bei KI-Agenten gelten zusätzlich Zeitlimits, danach geht es mit den gefundenen Firmen weiter, statt dass ein Lauf hängen bleibt.
Ja, die OpenStreetMap Integration funktioniert überall, wo Firmen in den Kartendaten erfasst sind, auch außerhalb der Städte. In ländlichen Gegenden lohnt sich die Kombination mit weiteren Quellen wie Google Places oder Azure Maps, weil eine einzelne Quelle dort oft weniger Betriebe kennt. Dubletten werden dabei zusammengeführt.
Ein typischer Ablauf mit der OpenStreetMap Integration beginnt mit Branche und Ort in Firmen finden. Nach der Kostenschätzung starten Sie die Suche, die Treffer landen im CRM. Dort lassen Sie die Websites analysieren, ergänzen Ansprechpartner und bereiten persönliche Entwürfe vor, die erst nach Ihrer Freigabe versendet werden.
Das legen Sie über Rollen und eigene Rollen fest. So bestimmen Sie, wer Suchen starten und wer nur mit vorhandenen Leads arbeiten darf. Vertriebsmitarbeiter sehen nur ihre eigenen Leads, die Geschäftsführung behält den Überblick. Welche Rechte eine Rolle im Einzelnen umfasst, zeigt Ihnen die App.
Vor der ersten Suche mit der OpenStreetMap Integration lohnt ein Blick auf drei Punkte: ob die Branche eindeutig formuliert ist, ob das Gebiet zu Ihrem Angebot passt und was die Kostenschätzung anzeigt. Prüfen Sie außerdem die Sperrliste, damit Firmen, die Sie nicht kontaktieren möchten, gar nicht erst in Kampagnen landen.
Häufig ist der Suchbegriff zu breit oder das Gebiet zu groß, dann passen viele Treffer nicht zum Angebot. Ein weiterer Fehler ist, nur eine Quelle zu nutzen und dadurch Betriebe zu übersehen. Nutzen Sie die Branchen-Vorschläge, wählen Sie kleinere Gebiete und kombinieren Sie mehrere Quellen.
Die Karte im CRM zeigt alle gefundenen Firmen geografisch. So erkennen Sie, wo sich Leads häufen, und können Besuche oder Kampagnen für eine Gegend planen. Für regionale Anbieter ist das besonders praktisch, weil die Treffer aus OpenStreetMap ohnehin nach Ort und Umkreis gesucht wurden.
Der Umsatz-Autopilot findet nachts neue Firmen mit wechselnden Branchen und bereitet morgens im Sendefenster eine kombinierte Check-und-Angebots-E-Mail vor. Dabei nutzt er die Quellen der Firmensuche, also auch die OpenStreetMap Integration. Angeschrieben werden nur Firmen, die noch nie kontaktiert wurden, und automatisches Senden braucht eine eigene Freigabe.
Firmen ohne Website lassen sich im CRM leicht erkennen, weil die Website-Angabe im Firmenprofil fehlt. Für Webdesigner und Agenturen sind genau diese Betriebe oft interessant. Statt einer Website-Analyse schreiben Sie solchen Firmen einen Entwurf, der auf das fehlende Online-Angebot eingeht, und geben ihn vor dem Versand frei.
Jeder Kunde hat in Armiflow ein getrenntes Datenbank-Schema, Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert, und es gibt tägliche Backups. Zwei-Faktor-Anmeldung und Rollen schützen den Zugriff im Team. Auskunfts- und Löschanfragen nach DSGVO Art. 15 und 17 bearbeiten Sie direkt aus dem CRM.
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Bewertung 0–10 je Bereich inklusive GEO.
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Registrieren Sie sich in der App, wählen Sie Branche und Ort und sehen Sie die ersten Ergebnisse. Gesendet wird nur, was Sie freigeben.
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