Mit der Plesk Integration verwalten Agenturen und Hoster ihre Hosting-Konten aus Armiflow: anlegen, sperren und entfernen, direkt neben Produktkatalog, Abo-Laufzeiten und automatischen Folgerechnungen.
Konten anlegenKonten sperrenKonten entfernenAbos & Folgerechnungen
Plesk ist eine Verwaltungsoberfläche für Webserver und Hosting, die viele Hoster und Agenturen einsetzen. Armiflow nutzt Plesk in der Funktion Produktkatalog & Abos: Sie legen Hosting-Konten aus Armiflow heraus an, sperren sie oder entfernen sie wieder. Dazu kommen Abo-Laufzeiten von monatlich bis drei Jahre, automatische Folgerechnungen, Domain-Prüfung und Support-Tickets im selben System.
Wer Hosting verkauft, pflegt Kunden, Abos und Server oft in getrennten Systemen. Armiflow führt das zusammen. Zu den Programmen selbst informiert der Hersteller Plesk. Da dabei Kundendaten verarbeitet werden, gelten die Regeln der DSGVO (EUR-Lex), die Armiflow mit verschlüsselten Zugangsdaten und getrennten Datenbanken unterstützt.
Für Agenturen ist Hosting oft ein Nebengeschäft, das trotzdem Pflege braucht: Konten anlegen, bei Kündigungen sperren, später aufräumen. Laufen diese Schritte in Plesk und die Abrechnung in einem anderen Programm, gehen Fälle verloren. Mit Armiflow lösen Sie die Plesk-Aktionen dort aus, wo auch Abo, Rechnung und Support-Tickets des Kunden liegen.
Die wichtigsten Fakten zur Plesk Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.
| Punkt | Details |
|---|---|
| Tool | Plesk |
| Kategorie | Hosting & Online-Shop |
| Genutzt in Armiflow | Produktkatalog & Abos |
| Was Armiflow damit macht | Hosting-Konten in Plesk anlegen, sperren und entfernen. |
| Status | Verfügbar |
| Zugangsdaten | Verschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team |
| Freigabe | Kunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung |
Sie brauchen einen Plesk-Server mit einem Zugang, der Hosting-Konten verwalten darf.
Hinterlegen Sie den Zugang in Armiflow. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert.
In Produktkatalog & Abos legen Sie Hosting-Konten an, sperren oder entfernen sie.
Prüfen Sie das Konto in Plesk, bevor Sie dem Kunden die Zugangsdaten mitteilen.
Plesk ist ein Teil Ihres Hosting-Geschäfts. Diese Bausteine gehören dazu.
Laufzeiten, Zusatzoptionen, automatische Folgerechnungen.
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Bestehende Daten aus WHMCS nach Armiflow importieren.
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Bestellungen, Rechnungen, Verträge und Tickets für Kunden.
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Rechnungsprüfung, Mahnwesen und Online-Zahlung.
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Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für Plesk in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.
Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu Plesk nutzen oder ändern darf.
Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.
DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.
Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.
Die Plesk Integration verwaltet Hosting-Konten: Sie legen sie aus Armiflow heraus an, sperren sie oder entfernen sie wieder. Das passiert in der Funktion Produktkatalog & Abos, wo auch Laufzeiten, Zusatzoptionen und automatische Folgerechnungen liegen. So steuern Sie Hosting und Abrechnung aus einem System statt aus zwei getrennten Oberflächen.
Plesk anbinden lohnt sich für Agenturen, Webdesigner und kleine Hoster, die ihren Kunden Hosting verkaufen und dafür einen Plesk-Server betreiben. Statt Konten in Plesk von Hand anzulegen und Abos getrennt abzurechnen, laufen beide Aufgaben in Armiflow zusammen. Wer kein eigenes Hosting anbietet, braucht diese Integration nicht.
Um Plesk mit Armiflow zu verbinden, hinterlegen Sie einen Plesk-Zugang, der Hosting-Konten verwalten darf. Armiflow speichert die Zugangsdaten verschlüsselt. Danach steuern Sie die Konten in der Funktion Produktkatalog & Abos. Wo genau Sie den Zugang eintragen und welche Optionen es gibt, zeigt die App beim Einrichten.
Ja. Neben dem Anlegen und Entfernen gehört das Sperren von Hosting-Konten zur Plesk Integration. Das ist nützlich, wenn ein Kunde ein Abo beendet oder Sie ein Konto vorübergehend stilllegen möchten. Sie lösen die Aktion in Armiflow aus und müssen sich dafür nicht separat in Plesk anmelden.
Im Produktkatalog legen Sie Hosting-Produkte mit Laufzeiten von monatlich bis drei Jahre und mit Zusatzoptionen an. Armiflow erstellt die Folgerechnungen automatisch. Mit der Plesk Integration steuern Sie zusätzlich das passende Hosting-Konto, sodass Vertrag, Rechnung und Server aus einem System heraus zusammenpassen.
Ja, Hosting-Konten lassen sich aus Armiflow in Plesk entfernen. Das ist der letzte Schritt, wenn ein Kunde endgültig kündigt. Prüfen Sie vorher, ob Daten gesichert oder an den Kunden übergeben werden müssen, denn das Entfernen ist eine Aktion mit Folgen, die Sie bewusst auslösen sollten.
Ja. Im Bereich Produktkatalog & Abos gibt es eine Domain-Prüfung und eine TLD-Preistabelle. So sehen Sie beim Verkauf eines Hosting-Pakets gleich, ob eine Wunschdomain frei ist, und arbeiten mit Ihren eigenen Preisen je Endung. Diese Funktionen ergänzen die Plesk Integration, sind aber eigenständige Bausteine im Katalog.
Armiflow erstellt die Folgerechnungen für Abos automatisch und prüft sie nach § 11 UStG. Kunden bezahlen auf Wunsch online über Ihr eigenes Stripe oder Global Payments. Im Kundenportal sehen sie Bestellungen, Rechnungen, Verträge und Tickets, die Anmeldung läuft per Magic-Link ohne Passwort.
Über Support-Tickets, die Kunden im Kundenportal oder per E-Mail eröffnen. Die Tickets landen in Armiflow, wo Sie auch das Abo und das Hosting-Konto des Kunden sehen. So haben Sie bei einer Störung alle Informationen an einem Ort und müssen nicht zwischen Ticket-System, Plesk und Buchhaltung wechseln.
Armiflow speichert Zugangsdaten verschlüsselt, jeder Kunde hat ein getrenntes Datenbank-Schema, und es gibt tägliche Backups. Zwei-Faktor-Anmeldung und Rollen schützen den Zugriff im Team. So entscheiden Sie, wer in Ihrem Team die Plesk Integration nutzen und Hosting-Konten anlegen oder sperren darf.
Ein Kunde bestellt ein Hosting-Paket, Sie legen das Abo im Produktkatalog an und erstellen aus Armiflow das Hosting-Konto in Plesk. Die Folgerechnungen entstehen automatisch. Kündigt der Kunde, sperren Sie das Konto und entfernen es später. Die Plesk Integration hält so jeden Schritt am selben Ort fest.
Am besten nur die technisch verantwortlichen Personen. Mit Rollen und eigenen Rollen legen Sie fest, wer Hosting-Konten anlegen, sperren oder entfernen darf, während etwa der Vertrieb nur Abos und Angebote sieht. So verhindert die Plesk Integration, dass jemand ohne Erfahrung versehentlich ein Kundenkonto stilllegt.
Prüfen Sie, ob der Plesk-Zugang die nötigen Rechte für Hosting-Konten hat, aber nicht mehr als nötig. Überlegen Sie, wie Ihre Hosting-Produkte im Produktkatalog aufgebaut sein sollen, und sorgen Sie für aktuelle Backups auf dem Server. Danach testen Sie die Plesk Integration am besten mit einem eigenen Testkonto.
Entfernen Sie Konten nicht vorschnell, wenn Sperren reicht, etwa bei offenen Zahlungen. Nutzen Sie keinen Plesk-Zugang mit unnötig weiten Rechten, und kontrollieren Sie neue Konten kurz in Plesk, bevor Sie Zugangsdaten an Kunden geben. Mit dieser Routine bleibt die Plesk Integration verlässlich.
Armiflow bietet ein Mahnwesen mit 1. und 2. Mahnung und Gebühren. Ob und wann Sie bei offenen Beträgen ein Hosting-Konto sperren, entscheiden Sie selbst, die Sperre lösen Sie aus Armiflow aus. Halten Sie sich dabei an Ihre Vertragsbedingungen und informieren Sie den Kunden vorher.
Im Produktkatalog gibt es eine Domain-Prüfung und eine TLD-Preistabelle. Sie prüfen, ob die Wunschdomain frei ist, und bieten sie mit Ihren eigenen Preisen je Endung als Zusatzoption zum Hosting-Paket an. So entsteht ein Angebot aus einem Guss, das Sie anschließend als Abo mit Folgerechnungen weiterführen.
Wer Websites und E-Mails von Kunden hostet, verarbeitet deren Daten und braucht in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit seinen Kunden. Armiflow unterstützt mit verschlüsselten Zugangsdaten sowie Auskunft und Löschung nach DSGVO Art. 15 und 17. Die rechtliche Gestaltung klären Sie am besten mit Ihrer Beratung.
Im Kundenportal sehen Kunden ihre Bestellungen, Rechnungen, Verträge und Tickets, die Anmeldung läuft per Magic-Link ohne Passwort. Welche Angaben zum Hosting-Konto dort im Einzelnen erscheinen, zeigt die App. Für Störungen eröffnen Kunden ein Ticket, das bei Ihnen neben dem Abo landet.
Automatische Folgerechnungen, Plesk, WooCommerce.
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Rechnungen, Verträge, Tickets, ohne Passwort.
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Bestehende Daten aus WHMCS nach Armiflow importieren.
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Lagerbestand mit WooCommerce alle 15 Minuten abgleichen.
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