Das Newsletter Tool DSGVO konform von Armiflow verschickt standardmäßig nur an Empfänger mit Einwilligung. Der Empfängerfilter zeigt, warum jemand ausgeschlossen ist, und die KI schreibt Betreff und Text nur aus freigegebenen Fakten.
Einwilligung PflichtEmpfängerfilterKI-BetreffMailchimp-Abgleich
Armiflow verlangt für den Newsletter standardmäßig eine Einwilligung, wie es § 174 TKG 2021 für Werbe-E-Mails vorsieht. Der Empfängerfilter zeigt bei jedem Kontakt, warum er ausgeschlossen ist. Dazu kommen Abmeldelink, Sperrliste, Einwilligungen je Kanal im CRM sowie Auskunft und Löschung nach DSGVO Art. 15 und 17.
Für Werbe-E-Mails gilt in Österreich § 174 TKG 2021. Armiflow macht die Einwilligung deshalb zur Grundeinstellung.
| Regel | Was sie bewirkt |
|---|---|
| Einwilligung Pflicht | Standardmäßig gehen Newsletter nur an Kontakte mit Einwilligung |
| Empfängerfilter | Zeigt bei jedem ausgeschlossenen Kontakt den Grund |
| Abmeldelink | In jedem Newsletter, Abmeldungen landen auf der Sperrliste |
| Stunden-Limit | Begrenzt, wie viele E-Mails pro Stunde rausgehen |
| Fakten-Regel | Die KI schreibt nur aus freigegebenen Fakten |
Die KI schlägt Betreff und Text vor, auf Grundlage der Fakten, die Sie freigegeben haben. Sie erfindet keine Angebote und keine Zahlen.
Text im Editor schreiben oder von der KI vorschlagen lassen, Anhänge hinzufügen.
Liste wählen, der Filter zeigt, wer ohne Einwilligung ausgeschlossen ist.
Testmail an sich selbst senden und prüfen.
Versand planen, mit Stunden-Limit, jederzeit Pause und Fortsetzen.
Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.
Armiflow ist darauf ausgelegt: Einwilligung ist standardmäßig Pflicht, jede E-Mail hat einen Abmeldelink, Einwilligungen werden je Kanal mit Rechtsgrundlage gespeichert, Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17 sind eingebaut. Für Ihre Inhalte und Datenschutzerklärung bleiben Sie selbst verantwortlich, damit Sie das Newsletter Tool DSGVO konform einsetzen.
Ja, in der Regel. In Österreich verlangt § 174 TKG 2021 für Werbe-E-Mails grundsätzlich eine vorherige Einwilligung, mit eng begrenzten Ausnahmen für bestehende Kunden. Deshalb ist die Newsletter Einwilligung in Armiflow die Grundeinstellung. Im Zweifel klären Sie Ausnahmen mit Ihrer Rechtsberatung, bevor Sie an eine neue Liste versenden.
Der Empfängerfilter zeigt vor dem Versand, wer aus der Liste ausgeschlossen wird und warum, etwa weil keine Einwilligung vorliegt oder sich jemand abgemeldet hat. So verstehen Sie Ihre Empfängerzahl und vermeiden Versand an die falschen Personen. Gerade wer ein Newsletter Tool DSGVO konform betreiben will, braucht diese Transparenz.
Beim Newsletter mit KI schlägt Armiflow Betreff und Text vor, ausschließlich aus Fakten, die Sie freigegeben haben. So entstehen gute Texte schnell, ohne dass die KI Angebote, Preise oder Zahlen erfindet. Sie prüfen und ändern alles vor dem Versand und behalten damit die volle Kontrolle über jede Aussage.
Ja. Sie legen einen Zeitplan fest, Armiflow verschickt dann automatisch zum gewählten Zeitpunkt. Ein Stunden-Limit verteilt den Versand, und Sie können jederzeit pausieren und fortsetzen, zum Beispiel wenn Sie einen Fehler entdecken. So erreicht Ihr Newsletter die Empfänger dann, wenn sie ihn am ehesten lesen.
Ja. Mit der Testmail sehen Sie den Newsletter so, wie Ihre Empfänger ihn bekommen. Prüfen Sie Darstellung, Links und Anhänge, bevor die Liste ihn erhält. Die Testmail gehört zu den Grundregeln, mit denen Sie das Newsletter Tool DSGVO konform und zugleich professionell nutzen.
Ja. Armiflow bietet einen Abgleich mit Mailchimp. Wenn Sie Mailchimp bereits nutzen, bleiben Ihre Listen dort erhalten, und Sie verbinden sie mit Einwilligungen und Firmenprofilen in Armiflow. So sehen Sie im CRM, wer welchen Newsletter bekommt, ohne Ihre bisherige Arbeitsweise sofort umstellen zu müssen.
Ja. Armiflow wird von der Kodlogy Technologies GmbH in Wien entwickelt. Als Newsletter Tool aus Österreich kennt es TKG und DSGVO und verbindet den Newsletter mit CRM, Akquise, Rechnungen und Buchhaltung. Wer ein Newsletter Tool DSGVO konform und mit Österreich-Fokus sucht, hat damit alles in einem System.
Ja. Der Newsletter-Editor unterstützt Anhänge, etwa ein Programm, eine Preisliste oder einen Leitfaden als PDF. Halten Sie Anhänge klein, damit Ihre E-Mails gut zugestellt werden. Mit einer Testmail prüfen Sie vorab, ob der Anhang korrekt ankommt und sich auf dem Smartphone öffnen lässt.
Über den Abmeldelink, den jede E-Mail enthält. Wer ihn klickt, kommt auf die Sperrliste und erhält keine weiteren Newsletter. Der Empfängerfilter zeigt diese Personen danach als ausgeschlossen an. Der Abmeldelink ist fest eingebaut, damit Sie das Newsletter Tool DSGVO konform betreiben, ohne daran denken zu müssen.
Eine Kampagne in der E-Mail-Akquise schreibt einzelne Firmen persönlich an, mit Follow-ups und Freigabe je E-Mail. Der Newsletter geht an eine Liste von Empfängern mit Einwilligung. Beide nutzen dieselbe Sperrliste, sodass eine Abmeldung überall gilt und niemand über einen anderen Weg weiter angeschrieben wird.
Einwilligungen werden im CRM je Kanal gespeichert, mit Rechtsgrundlage. Wie Sie sie einholen, etwa über ein Formular auf Ihrer Website mit Bestätigung, entscheiden Sie. Wichtig ist, dass die Newsletter Einwilligung nachweisbar ist, denn nur dann können Sie das Newsletter Tool DSGVO konform und rechtssicher nutzen.
Ein Stunden-Limit verteilt große Aussendungen über mehrere Stunden. Das schont Ihren Mailserver und Ihre Zustellbarkeit, weil plötzliche Massenversände von Postfach-Anbietern oft als Spam bewertet werden. Sie legen das Limit fest, Armiflow verschickt den Rest automatisch in den folgenden Stunden.
Ja. Mit Pause halten Sie den Versand an, mit Fortsetzen geht es weiter. Noch nicht verschickte E-Mails warten, bis Sie den Versand wieder freigeben. Das ist hilfreich, wenn Ihnen nach dem Start ein Fehler auffällt, etwa ein falscher Link oder ein vergessener Anhang.
Nein. Die KI schreibt nur aus freigegebenen Fakten. Wenn eine Information nicht freigegeben ist, kommt sie nicht in den Text. Das schützt Sie vor falschen Versprechen in einem Newsletter, der an viele Menschen geht. Beim Newsletter mit KI bleibt die letzte Entscheidung immer bei Ihnen.
Ja. Über das E-Mail-Studio nutzen Sie Ihr Marken-Design mit Logo und Farben. So sehen Newsletter und Akquise-E-Mails einheitlich aus und werden sofort Ihrem Unternehmen zugeordnet. Textbausteine helfen zusätzlich, wiederkehrende Abschnitte wie Fußzeile oder Signatur nicht jedes Mal neu zu schreiben.
Mit Rollen und eigenen Rollen legen Sie fest, wer Newsletter erstellen und versenden darf. So bleibt der Versand bei den Personen, die dafür verantwortlich sind. Andere Teammitglieder können Inhalte vorbereiten, ohne versehentlich eine Aussendung an die gesamte Liste zu starten.
Der E-Mail-Versand richtet sich nach Ihrem Paket: Free 100, Pro 3.000, Premium 30.000 E-Mails im Monat. Die Limits können sich ändern, aktuelle Werte stehen auf der Preisseite. Für eine kleine Kundenliste reicht oft schon Free, wachsende Listen wechseln auf Pro oder Premium.
Ja. Einwilligungen gelten je Kanal. Eine Newsletter Einwilligung für E-Mail gilt nicht automatisch für WhatsApp oder Telefon. Das entspricht dem Grundsatz, dass Einwilligungen konkret sein müssen. WhatsApp selbst ist in Armiflow ein Plugin in der Testphase, die Einwilligung dafür wird trotzdem bereits getrennt erfasst.
Ja. Auskunft nach DSGVO Art. 15 und Löschung nach Art. 17 laufen direkt aus dem CRM. So beantworten Sie Anfragen schnell und nachvollziehbar. Auch das gehört dazu, wenn Sie das Newsletter Tool DSGVO konform einsetzen möchten, denn Betroffene können solche Anfragen jederzeit stellen.
In der Regel nein. Auch für Firmen gilt in Österreich bei Werbe-E-Mails grundsätzlich § 174 TKG 2021. Armiflow schützt Sie mit der Einwilligungs-Pflicht als Standard. Ob eine Ausnahme greift, prüfen Sie im Einzelfall mit Ihrer Rechtsberatung, bevor Sie die Grundeinstellung ändern.
Der Newsletter hält bestehende Kunden und Interessenten auf dem Laufenden, etwa über neue Leistungen oder Aktionen. Zusammen mit Gutscheinen aus dem Produktkatalog wird er zum einfachen Verkaufskanal. Während die Akquise neue Firmen anspricht, pflegt der Newsletter die Beziehung zu denen, die Sie schon kennen.
Ja, über den Mailchimp-Abgleich verbinden Sie Ihre Listen mit Armiflow. Bevor Sie versenden, zeigt der Empfängerfilter, für wen eine Einwilligung gespeichert ist. So übernehmen Sie bestehende Listen und nutzen das Newsletter Tool DSGVO konform, ohne Kontakte ohne Nachweis versehentlich anzuschreiben.
Mit KI-Betreff und KI-Text steht ein Entwurf in wenigen Minuten. Die meiste Zeit verbringen Sie damit, die Fakten freizugeben und den Text zu prüfen, und genau dort sollte die Zeit auch liegen. Ein Newsletter mit KI ersetzt also nicht Ihr Urteil, sondern das leere Blatt.
Ja. Sie können Textbausteine und Vorlagen anlegen und wiederverwenden. Mit dem Vorlagen-Studio erstellt die KI außerdem passende Dokumente und übersetzt sie. So bauen Sie sich nach und nach eine kleine Bibliothek auf und müssen wiederkehrende Newsletter nicht jedes Mal von vorne beginnen.
Senden Sie nur an Empfänger mit Einwilligung, mit Abmeldelink in jeder E-Mail, Stunden-Limit und einer Testmail vor dem Versand. Diese Grundregeln sind in Armiflow bereits eingebaut. Wer das Newsletter Tool DSGVO konform nutzt, schreibt außerdem nur Menschen an, die Ihre E-Mails tatsächlich erwarten.
Die KI kann Texte in der gewünschten Sprache vorschlagen, und das Vorlagen-Studio übersetzt Vorlagen. Die Oberfläche selbst gibt es auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Französisch. Prüfen Sie übersetzte Texte vor dem Versand wie jeden anderen Entwurf, die Freigabe bleibt bei Ihnen.
Ja. Armiflow AI arbeitet mit allen Funktionen. Sie beschreiben im Chat, worum es gehen soll, und der Assistent bereitet einen Entwurf vor. Der Versand wartet, bis Sie im Chat bestätigen. So kombinieren Sie den Newsletter mit KI mit der Sicherheit, dass nichts ohne Ihr Okay hinausgeht.
Der E-Mail-Versand ist ab Free enthalten, mit 100 E-Mails im Monat. Welche Funktionen in welchem Paket enthalten sind, zeigt die Preisseite, die Werte kommen direkt aus der Armiflow-App. So testen Sie das Newsletter Tool DSGVO konform und kostenlos, bevor Sie sich für ein Paket entscheiden.
Im Empfängerfilter. Er listet ausgeschlossene Kontakte mit dem Grund, etwa fehlende Einwilligung oder Abmeldung. So wissen Sie genau, warum die Empfängerzahl kleiner ist als die Liste. Fehlt nur die Einwilligung, holen Sie diese auf anderem Weg ein, etwa über ein Formular auf Ihrer Website.
Registrieren Sie sich in der App, wählen Sie Branche und Ort und sehen Sie die ersten Ergebnisse. Gesendet wird nur, was Sie freigeben.
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+43 660 540 3636
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