Lead-Quellen

Google Maps Integration: Firmen dort finden, wo Kunden suchen.

Mit der Google Maps Integration sucht Armiflow Firmen nach Branche und Ort über die Google-Maps-Suche. Die Treffer landen im CRM, Dubletten mit anderen Quellen werden zusammengeführt, und Behörden werden gar nicht erst gespeichert.

Google-Maps-SucheBranche + Ort oder UmkreisDubletten zusammengeführtBehörden-Schutz

Google Maps Integration: Armiflow Integration Lead-Quellen: mehrere Datenquellen füllen einen Trichter mit Firmenkarten
Google MapsLead-Quellen+Armiflow
Friseursalons in SalzburgBeispiel · Google-Maps-Suche

Was macht die Google Maps Integration?

Google Maps ist der Kartendienst von Google, in dem viele Firmen mit Adresse, Website und Öffnungszeiten eingetragen sind. Armiflow nutzt die Google-Maps-Suche als eine Quelle in der Funktion Firmen finden, je nach Einrichtung über Suchdienste wie SerpApi oder Serper. Sie wählen Branche und Ort oder Umkreis, Armiflow übernimmt die Treffer ins CRM und führt Dubletten automatisch zusammen.

Nutzen

Was die Google Maps Integration für Ihre Firmensuche tut

Wer eine Tischlerei, einen Steuerberater oder ein Lokal sucht, schaut oft zuerst auf Google Maps. Genau dort sind viele Betriebe mit ihren Angaben eingetragen. Armiflow macht diese Suche zu einem Teil Ihrer Akquise.

  • Suche nach Branche und Ort oder Umkreis über die Google-Maps-Suche
  • Kostenschätzung vor dem Start, abgebrochene Suchen laufen weiter
  • Dubletten mit Google Places, OpenStreetMap und Azure Maps werden zusammengeführt
  • Behörden-Schutz: Ämter, Gerichte und Polizei werden nicht gespeichert

Die Google-Maps-Suche ergänzt die übrigen Kartenquellen. Jede Quelle kennt andere Betriebe, und erst die Kombination ergibt eine gute Abdeckung einer Region. Armiflow fasst die Ergebnisse zusammen, sodass jede Firma nur einmal im CRM steht. Über welchen Suchdienst die Google-Maps-Suche in Ihrem Konto läuft, etwa SerpApi oder Serper, zeigt Ihnen die App.

Nach der Suche geht es direkt weiter: Armiflow ergänzt Social-Profile und über Hunter Ansprechpartner, Sie lassen die Websites analysieren und bereiten persönliche Entwürfe vor. Für jede Ansprache halten Sie im Firmenprofil je Kanal die Rechtsgrundlage nach DSGVO (EUR-Lex) fest. Keine E-Mail geht ohne Ihre Freigabe hinaus, Änderungen am Text heben die Freigabe auf.

Fünf Datenquellen fließen in eine Box mit Firmenkarten – B2B Leads generieren mit Armiflow
Auf einen Blick

Google Maps Integration auf einen Blick

Die wichtigsten Fakten zur Google Maps Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.

PunktDetails
ToolGoogle Maps
KategorieLead-Quellen
Genutzt in ArmiflowFirmen finden
Was Armiflow damit machtFirmen über die Google-Maps-Suche finden und ins CRM holen.
StatusVerfügbar
ZugangsdatenVerschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team
FreigabeKunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung
Verbinden

Google Maps anbinden in 4 Schritten

Schritt 1

Zugang bereithalten

Je nach Einrichtung brauchen Sie ein Konto bei einem Suchdienst wie SerpApi oder Serper. Was nötig ist, zeigt die App.

Schritt 2

Zugang hinterlegen

Hinterlegen Sie den Zugang in Armiflow. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert.

Schritt 3

Firmen finden

Wählen Sie in Firmen finden Branche und Ort oder einen Umkreis und starten Sie die Suche.

Schritt 4

Treffer prüfen

Die Firmen erscheinen im CRM. Unklare Dubletten landen in einer Prüf-Liste, in der Sie entscheiden.

Armiflow Roboter hinter einem Schutzschild – Sicherheit und DSGVO
Sicherheit & Datenschutz

Google Maps sicher mit Armiflow nutzen

Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für Google Maps in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.

Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu Google Maps nutzen oder ändern darf.

Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.

DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.

Die Google Maps Integration findet Firmen, die auf Google Maps eingetragen sind, etwa Handwerksbetriebe, Praxen, Geschäfte oder Lokale. Sie suchen nach Branche und Ort oder Umkreis. Armiflow übernimmt die Treffer ins CRM. Wie viele Firmen es gibt, hängt von Branche und Region ab, in Städten sind es meist mehr.

Beide Quellen greifen auf die Firmeneinträge von Google zurück, der Weg dorthin ist aber ein anderer. Google Places ist eine eigene Quelle der Firmensuche, die Google Maps Integration läuft je nach Einrichtung über Suchdienste wie SerpApi oder Serper. Armiflow führt Dubletten aus beiden Quellen automatisch zusammen.

Um Google Maps anzubinden, halten Sie je nach Einrichtung den Zugang zu einem Suchdienst wie SerpApi oder Serper bereit und hinterlegen ihn in Armiflow. Die Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert. Danach steht die Google-Maps-Suche in Firmen finden bereit. Welche Angaben nötig sind, zeigt die App beim Einrichten.

Keine Quelle kennt alle Betriebe einer Region. Google Maps, Google Places, OpenStreetMap und Azure Maps überschneiden sich, ergänzen sich aber auch. Mit der Google Maps Integration als zusätzlicher Quelle erhöhen Sie die Abdeckung. Armiflow führt doppelte Einträge zusammen, damit Sie keine Firma zweimal anschreiben.

Vor jeder Suche zeigt Armiflow eine Kostenschätzung. Wie viele Suchläufe Ihr Paket enthält, steht auf der Preisseite: Free 5, Pro 100 und Premium 1.000 pro Monat. Kosten bei einem Suchdienst wie SerpApi oder Serper rechnet dieser selbst ab. Die Limits können sich ändern, aktuelle Werte stehen auf der Preisseite.

Die Google Maps Integration übernimmt die Angaben, die zu einem Treffer verfügbar sind, oft auch die Website. Genau die brauchen Sie für den nächsten Schritt: Die Website-Analyse bewertet sie von 0 bis 10 je Bereich, inklusive GEO. Welche Felder im Einzelnen übernommen werden, zeigt Ihnen die App.

Nein. Der Behörden-Schutz ist standardmäßig aktiv: Ämter, Gerichte und Polizei werden nicht gespeichert und nicht angeschrieben, auch wenn sie auf Google Maps eingetragen sind. Grundlage sind vorgefertigte Listen für Österreich, Deutschland, die Schweiz, Liechtenstein, die Türkei und die EU, die Sie um eigene Einträge ergänzen können.

Das hängt davon ab, wie schnell sich Ihre Zielbranche verändert. Für viele Firmen reicht eine Suche pro Monat und Region. Geplante KI-Agenten können das übernehmen, täglich, wöchentlich oder monatlich und in mehreren Orten. Bereits vorhandene Firmen werden dabei als Dubletten erkannt und nicht erneut angelegt.

Ja. Wenn Sie Google Maps mit Armiflow verbinden, nutzen auch geplante KI-Agenten die Google-Maps-Suche. Sie suchen, analysieren die Websites und bereiten Entwürfe vor. Automatisches Senden ist standardmäßig aus und braucht eine eigene, passwortbestätigte Freigabe. Sie prüfen morgens nur noch die vorbereiteten Entwürfe.

Unpassende Treffer löschen Sie im CRM oder setzen sie auf die Sperrliste, damit sie nicht in Kampagnen landen. Meist hilft es, die Branche genauer zu formulieren oder das Gebiet zu verkleinern. Die Branchen-Vorschläge in Firmen finden helfen dabei, einen Begriff zu wählen, der wirklich zu Ihrer Zielgruppe passt.

Weitere Fragen aus der Praxis

Ein typischer Ablauf mit der Google Maps Integration beginnt mit Branche und Ort in Firmen finden. Nach der Kostenschätzung starten Sie die Suche, Armiflow übernimmt die Treffer ins CRM und ergänzt Social-Profile. Danach lassen Sie die Websites analysieren und bereiten Entwürfe vor, die erst nach Ihrer Freigabe versendet werden.

Suchen starten meist Vertriebsleitung oder Vertriebsmitarbeiter, die für eine Region zuständig sind. Über Rollen und eigene Rollen legen Sie fest, wer suchen darf und wer nur mit vorhandenen Leads arbeitet. Vertriebsmitarbeiter sehen nur ihre eigenen Leads, die Geschäftsführung behält über das Dashboard mit 12-Wochen-Trend den Überblick.

Prüfen Sie, ob der Branchenbegriff eindeutig ist, ob das Gebiet zu Ihrem Angebot passt und was die Kostenschätzung anzeigt. Sehen Sie außerdem nach, ob der Zugang zum Suchdienst hinterlegt ist und wie dessen Kontingent aussieht. Pflegen Sie vorab die Sperrliste, damit bekannte Firmen nicht erneut angeschrieben werden.

Ein häufiger Fehler ist ein zu großes Gebiet mit vielen unpassenden Treffern. Ein anderer ist ein mehrdeutiger Branchenbegriff, der Betriebe aus ganz anderen Bereichen liefert. Wählen Sie lieber mehrere kleinere Orte, nutzen Sie die Branchen-Vorschläge und kombinieren Sie die Google-Maps-Suche mit weiteren Quellen.

Die Karte im CRM zeigt alle gefundenen Firmen geografisch. So erkennen Sie, wo sich Leads häufen, und können Besuche oder Kampagnen für eine Gegend planen. Gerade bei Treffern aus der Google Maps Integration ist das praktisch, weil die Firmen ohnehin nach Ort und Umkreis gesucht wurden.

Der Umsatz-Autopilot findet nachts neue Firmen mit wechselnden Branchen und nutzt dafür die Quellen der Firmensuche. Morgens bereitet er im Sendefenster eine kombinierte Check-und-Angebots-E-Mail vor. Angeschrieben werden nur Firmen, die noch nie kontaktiert wurden, und automatisches Senden ist standardmäßig aus.

Ob Sie eine Firma per E-Mail werblich ansprechen dürfen, hängt von der Rechtslage ab, in Österreich etwa vom TKG § 174, und vom Einzelfall. Armiflow hilft mit Einwilligungen je Kanal, Rechtsgrundlage im Firmenprofil, Abmeldelink in jeder E-Mail und Sperrliste. Klären Sie die Grundlage im Zweifel mit Ihrer Rechtsberatung.

Jeder Kunde hat in Armiflow ein getrenntes Datenbank-Schema, der Zugang zum Suchdienst wird verschlüsselt gespeichert, und es gibt tägliche Backups. Zwei-Faktor-Anmeldung und Rollen schützen den Zugriff im Team. Auskunfts- und Löschanfragen nach DSGVO Art. 15 und 17 bearbeiten Sie direkt aus dem CRM.

Kostenlos starten und selbst ausprobieren

Registrieren Sie sich in der App, wählen Sie Branche und Ort und sehen Sie die ersten Ergebnisse. Gesendet wird nur, was Sie freigeben.