Integration · Buchhaltung

DATEV Integration, auch über Grenzen hinweg.

Die DATEV Integration von Armiflow hilft, wenn Ihre Kanzlei mit DATEV arbeitet, etwa weil Sie Geschäft in Deutschland haben: Die KI bereitet Auszüge und Eingangsrechnungen vor, und am Monatsende erstellen Sie einen Export für DATEV.

Export für DATEVAuszüge per KIMonatsabschlussDACH-Raum

DATEV Integration: Armiflow Integration Buchhaltung: Roboter schickt Belege und Ordner als Export zum Steuerberater
DATEVDATEVBuchhaltung+Armiflow
Export für DATEV fertigBeispiel · Monatsende

Was ist die DATEV Integration?

DATEV ist eine Software für Buchhaltung und Steuerberatung, die vor allem Kanzleien in Deutschland nutzen. Armiflow stellt in der Funktion Buchhaltung einen Export für DATEV bereit. Vorher liest die KI Ihre Auszüge, ordnet Zahlungen den Eingangsrechnungen zu, und eine Checkliste führt durch den Monatsabschluss. Den Export prüfen Sie und geben ihn an Ihre Kanzlei weiter.

Nutzen

Was die DATEV Integration für Ihre Kanzlei vorbereitet

Armiflow übernimmt die mühsame Vorarbeit, Ihre Kanzlei bekommt geordnete Daten. Rechnungen, die Sie in Armiflow schreiben, werden nach österreichischem Recht auf die Angaben nach § 11 UStG 1994 (RIS) geprüft. Informationen zur Software selbst bietet der Hersteller DATEV.

Viele Unternehmen in Österreich haben Kunden, Niederlassungen oder Partner in Deutschland und damit manchmal auch eine Kanzlei, die DATEV nutzt. Armiflow hält die Vorarbeit für alle Kanzleien gleich: Auszüge lesen, Belege zuordnen, Monat abschließen. Nur das Format am Ende unterscheidet sich. So bleibt Ihr Ablauf stabil, auch wenn Sie später die Kanzlei wechseln.

  • Auszüge von Bank, Karte, PayPal und Stripe werden per KI gelesen
  • Zahlungen werden Eingangsrechnungen automatisch zugeordnet
  • Checkliste und E-Mail mit USt-Werten zum Monatsabschluss
  • Export für DATEV, daneben auch für BMD, RZL und CSV
Belege automatisch zuordnen: Papierbelege fliegen ins Smartphone und landen sortiert in Ordner und Kassabuch
Auf einen Blick

DATEV Integration auf einen Blick

Die wichtigsten Fakten zur DATEV Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.

PunktDetails
ToolDATEV
KategorieBuchhaltung
Genutzt in ArmiflowBuchhaltung
Was Armiflow damit machtExport der vorbereiteten Buchhaltung für Kanzleien mit DATEV.
StatusVerfügbar
ZugangsdatenVerschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team
FreigabeKunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung
So geht es

DATEV mit Armiflow verbinden in 4 Schritten

Schritt 1

Mit der Kanzlei sprechen

Klären Sie, dass Ihre Kanzlei mit DATEV arbeitet und welche Anforderungen sie an den Export hat.

Schritt 2

Belege vorbereiten

Laden Sie Auszüge hoch. Die KI liest sie und ordnet Zahlungen den Eingangsrechnungen zu.

Schritt 3

Monat abschließen

Arbeiten Sie die Checkliste in der Funktion Buchhaltung ab, bis keine Punkte mehr offen sind.

Schritt 4

Export übergeben

Erstellen Sie den Export für DATEV, sehen Sie ihn durch und geben Sie ihn an die Kanzlei.

Armiflow Roboter hinter einem Schutzschild – Sicherheit und DSGVO
Sicherheit & Datenschutz

DATEV sicher mit Armiflow nutzen

Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für DATEV in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.

Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu DATEV nutzen oder ändern darf.

Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.

DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.

Die DATEV Integration ist ein Export aus der Funktion Buchhaltung. Armiflow liest vorher Ihre Auszüge, ordnet Zahlungen den Eingangsrechnungen zu und führt Sie mit einer Checkliste durch den Monatsabschluss. Den fertigen Export für DATEV geben Sie an Ihre Kanzlei weiter, die damit in ihrem Programm weiterarbeitet.

Es lohnt sich, DATEV anbinden zu wollen, wenn Ihre Kanzlei mit DATEV arbeitet. Das betrifft vor allem Firmen mit Sitz oder Geschäft in Deutschland, kann aber auch österreichische Firmen mit deutscher Kanzlei betreffen. Arbeitet Ihr Steuerberater stattdessen mit BMD oder RZL, wählen Sie einfach den passenden anderen Export.

Sie verbinden DATEV mit Armiflow über den Export in der Funktion Buchhaltung, eine eigene DATEV-Lizenz brauchen Sie dafür nicht. Nach dem Monatsabschluss erstellen Sie den Export und übergeben ihn der Kanzlei. Welche Daten enthalten sind, zeigt die App. Stimmen Sie die Anforderungen am besten vor dem ersten Export mit Ihrer Kanzlei ab.

Nein, entscheidend ist das Programm Ihrer Kanzlei, nicht Ihr Firmensitz. Beachten Sie aber, dass Armiflow auf österreichische Regeln ausgerichtet ist, etwa die Rechnungsprüfung nach § 11 UStG. Klären Sie bei deutschen Sachverhalten mit Ihrer Kanzlei, ob Export und Unterlagen deren Anforderungen entsprechen, bevor Sie die DATEV Integration regelmäßig nutzen.

Die KI liest Bank-, Karten-, PayPal- und Stripe-Auszüge aus PDF-Dateien und ordnet die Zahlungen automatisch den Eingangsrechnungen zu. Sie prüfen die Vorschläge und korrigieren bei Bedarf. Diese Vorarbeit ist die Grundlage für die DATEV Integration, denn der Export kann nur so vollständig sein wie die zugeordneten Belege.

Nein. Armiflow ordnet Zahlungen aus den gelesenen Auszügen automatisch passenden Eingangsrechnungen zu. Sie kontrollieren nur noch das Ergebnis und greifen ein, wo eine Zuordnung nicht passt. Das spart besonders bei vielen Kartenzahlungen Zeit, weil Sie nicht mehr jede Buchungszeile einzeln mit einem Beleg abgleichen müssen.

Armiflow nennt für seine Buchhaltungs-Exporte den österreichischen Einheitskontenrahmen. Deutsche Kanzleien arbeiten häufig mit anderen Kontenrahmen. Klären Sie deshalb vor dem ersten Export, wie Ihre Kanzlei die Daten übernehmen möchte. Die Details zum Exportinhalt sehen Sie in der App, so vermeiden Sie Überraschungen bei der ersten Übergabe.

Dann nutzen Sie einen der anderen Exporte: Armiflow bietet neben DATEV auch Exporte für BMD NTCS/Online, RZL und als CSV-Datei. Die Vorarbeit in der Funktion Buchhaltung bleibt identisch, Sie wählen nur ein anderes Format. Fragen Sie Ihre Kanzlei, welches Format sie am einfachsten übernehmen kann.

Zum Monatsabschluss gehört eine E-Mail an den Steuerberater, die die USt-Werte enthält. Damit hat Ihre Kanzlei die wichtigsten Zahlen schon vorab, während der Export die Einzelheiten liefert. Gemeinsam mit der Checkliste sorgt das für einen festen Ablauf am Monatsende, statt Belege auf Zuruf zu verschicken.

Jeder Kunde hat ein eigenes Datenbank-Schema, Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert, und es gibt tägliche Backups. Zwei-Faktor-Anmeldung und Rollen schützen den Zugriff im Team. So bleiben Auszüge und Rechnungen geschützt, bevor sie über die DATEV Integration als Export an Ihre Kanzlei gehen.

Weitere Fragen aus der Praxis

Die DATEV Integration passt vor allem zu Firmen, deren Kanzlei mit DATEV arbeitet, oft mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland. Für Firmen mit österreichischer Kanzlei sind meist die Exporte für BMD oder RZL die bessere Wahl. Entscheidend ist also nicht Ihre Branche, sondern das Programm Ihres Steuerberaters.

Stimmen Sie Kontenrahmen, Übergabeweg, Termin im Folgemonat und zusätzliche Belege ab. Weil Armiflow auf österreichische Regeln ausgerichtet ist, sollten Sie bei deutschen Sachverhalten besonders genau klären, ob der Export passt. Danach lässt sich die DATEV Integration verlässlich in Ihren Monatsrhythmus einbauen.

Typisch sind fehlende Kartenauszüge, ungeprüfte Zuordnungen und Exporte, bevor der Monat abgeschlossen ist. Auch ein nicht abgestimmter Kontenrahmen führt zu Rückfragen. Nutzen Sie die Checkliste konsequent und klären Sie den Kontenrahmen vorab, dann bleiben Korrekturschleifen mit der Kanzlei die Ausnahme.

Eine Person sammelt Auszüge und prüft die Zuordnungen, eine zweite kontrolliert den Monatsabschluss und gibt den Export an die Kanzlei. Mit Rollen und eigenen Rollen legen Sie in Armiflow fest, wer Zugriff auf die Buchhaltung hat. So sehen nur die Personen Finanzdaten, die sie für ihre Aufgabe wirklich brauchen.

Armiflow bietet Exporte für DATEV, BMD NTCS/Online, RZL und CSV, welchen Export Sie erstellen, wählen Sie selbst. Ob sich Ihre konkrete Konstellation, etwa mehrere Gesellschaften, in einem Konto abbilden lässt, zeigt die App. Bei Fragen dazu hilft der Support unter support@armiflow.com.

Armiflow prüft eigene Rechnungen nach § 11 des österreichischen UStG. Für deutsche Rechnungen gelten eigene Vorschriften, klären Sie daher mit Ihrer Kanzlei, ob Ihre Rechnungen deren Anforderungen erfüllen. Die DATEV Integration exportiert die vorbereiteten Daten, die Verantwortung für Pflichtangaben bleibt bei Ihnen.

Ein monatlicher KI-Helfer sucht fehlende Rechnungen in Ihren Postfächern und legt sie in Google Drive ab. Zusätzlich zeigt die Monatsabschluss-Checkliste, wo noch Belege fehlen. Was dann noch offen ist, ergänzen Sie von Hand. Erst danach lohnt sich der Export für DATEV, weil er sonst Lücken an die Kanzlei weitergibt.

Ja. Armiflow AI arbeitet mit allen Funktionen im Namen des angemeldeten Nutzers, Sie können also im Chat nach offenen Punkten im Monatsabschluss fragen. Aktionen, die Geld, Löschen oder Einstellungen betreffen, warten auf Ihre Bestätigung. Den fertigen Export prüfen und übergeben Sie am besten selbst.

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