Mit dem MCP Server CRM von Armiflow verbinden Sie Ihre Vertriebsdaten direkt mit KI-Tools wie Claude, abgesichert über OAuth 2.1. Firmen suchen, Agenten starten, Berichte abrufen, mit Drive arbeiten, Social Posts anlegen und Termine einsehen: alles per KI-Chat, mit Rechten, die Sie je Zugang einschränken.
OAuth 2.1Claude, ChatGPT & Co.Rechte je ZugangFirmen, Agenten, Termine
Der MCP-Server verbindet Armiflow direkt mit KI-Tools wie Claude. Die Anmeldung läuft sicher über OAuth 2.1. Danach können Sie im KI-Chat Firmen suchen, Agenten starten, Berichte abrufen, mit Drive arbeiten, Social Posts anlegen und Termine einsehen. Für jeden Zugang legen Sie fest, welche Rechte er hat. Kunden-E-Mails gehen weiterhin erst nach Ihrer Freigabe hinaus.
Sie bleiben in Ihrem gewohnten KI-Tool und erledigen Vertriebsaufgaben in Armiflow nebenbei.
Branche und Ort im Chat nennen, Armiflow sucht.
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KI-Agenten für Suche, Analyse und Entwurf anstoßen.
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Website-Berichte abrufen und im Chat besprechen.
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Mit Dateien im Drive arbeiten, ohne die App zu öffnen.
Beiträge aus dem Gespräch heraus anlegen.
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Termine der Woche abfragen.
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Ihr KI-Tool meldet sich über OAuth 2.1 bei Armiflow an, ohne dass Sie ein Passwort in den Chat schreiben.
Sie bestimmen je Zugang, was das KI-Tool in Armiflow darf.
Sie schreiben im Chat, was erledigt werden soll.
Das KI-Tool nutzt die passende Armiflow-Funktion, das Ergebnis steht auch in der App.
Ein KI-Tool bekommt bei Armiflow nur so viel Zugriff, wie Sie ihm geben. Das Grundprinzip bleibt: Nichts geht ohne Ihre Freigabe an Kunden.
MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den KI-Anwendungen mit externen Systemen sprechen. Ein MCP-Server stellt Werkzeuge bereit, die das KI-Tool aufrufen kann.
Die wichtigsten Eckdaten, bevor Sie Ihr KI-Tool mit Armiflow verbinden.
| Thema | So ist es bei Armiflow |
|---|---|
| Verbindung | OAuth 2.1 |
| KI-Tools | Claude, ChatGPT & Co. |
| Rechte | Je Zugang einschränkbar |
| Aufgaben | Firmen, Agenten, Berichte, Drive, Social Posts, Termine |
| Kunden-E-Mails | Erst nach Ihrer Freigabe |
Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.
Ein MCP Server CRM macht Daten und Funktionen eines CRM für KI-Tools zugänglich. Bei Armiflow heißt das: Sie verbinden Claude oder andere KI-Assistenten mit Ihrem Konto und erledigen Aufgaben wie Firmensuche, Agenten, Berichte oder Termine direkt im Chat, ohne ständig zwischen Fenstern zu wechseln.
MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den KI-Anwendungen mit externen Systemen und Daten sprechen. Ein MCP-Server stellt dafür Werkzeuge bereit, die das KI-Tool aufrufen kann. Armiflow bietet einen solchen Server, damit Ihr KI-Chat mit echten Vertriebsdaten arbeitet statt nur mit allgemeinem Wissen.
Ja. Armiflow lässt sich direkt mit Claude verbinden, die Anmeldung läuft sicher über OAuth 2.1. Danach arbeitet Claude mit den Rechten, die Sie für diesen Zugang freigeben. Sie fragen im Chat etwa nach neuen Firmen in Ihrer Region oder nach den Terminen der Woche, Claude nutzt dafür Armiflow.
Der MCP-Server von Armiflow ist für Claude, ChatGPT & Co. gedacht, also für KI-Tools, die MCP unterstützen. Wer ChatGPT mit CRM verbinden möchte, prüft zuerst, ob die eigene ChatGPT-Version MCP-Verbindungen anbietet. Welche Funktionen genau verfügbar sind, hängt vom jeweiligen KI-Tool und dessen Anbieter ab.
Über den MCP Server CRM von Armiflow können Sie Firmen suchen, KI-Agenten starten, Berichte abrufen, mit Dateien im Drive arbeiten, Social Posts anlegen und Termine einsehen. Sie formulieren die Aufgabe im Chat, das KI-Tool nutzt dafür die passenden Armiflow-Funktionen. Welche davon erlaubt sind, legen Sie je Zugang fest.
OAuth 2.1 ist ein etablierter Standard für sichere Anmeldungen zwischen Anwendungen. Ihr KI-Tool bekommt damit Zugriff auf Armiflow, ohne dass Sie Ihr Passwort im Chat eingeben. Zusätzlich schränken Sie die Rechte je Zugang ein. Zugangsdaten speichert Armiflow verschlüsselt, getrennt je Kunde in einem eigenen Datenbank-Schema.
Ja. Für jeden Zugang legen Sie fest, was das verbundene KI-Tool darf. So kann ein Zugang zum Beispiel nur Firmen suchen und Berichte abrufen, während ein anderer auch Agenten starten darf. Das schützt Ihre Daten, wenn mehrere Personen oder Tools mit dem MCP Server CRM arbeiten.
Sie bleiben in Ihrem gewohnten KI-Chat und erledigen Vertriebsaufgaben nebenbei: neue Firmen suchen, einen Agenten für eine Region starten oder die Termine der Woche abrufen. Die Ergebnisse stehen danach in Armiflow und damit dem ganzen Team zur Verfügung. Kunden-E-Mails gehen weiterhin erst nach Ihrer Freigabe hinaus.
Nicht ohne Sie. Bei Armiflow gilt der Grundsatz: Nichts geht ohne Ihre Freigabe an Kunden. Die KI schreibt Entwürfe, der Mensch entscheidet. Das gilt auch, wenn Sie über den MCP Server CRM arbeiten. Zusätzlich bestimmen Sie über die Rechte je Zugang, welche Aktionen ein KI-Tool überhaupt ausführen darf.
Das KI-Tool sieht nur, was Sie dem Zugang erlauben. Fragen Sie etwa nach Firmen oder Terminen, liefert Armiflow die passenden Daten an Ihren Chat. Beachten Sie: Was im Chat erscheint, verarbeitet auch der Anbieter des KI-Tools. Prüfen Sie daher dessen Datenschutzbedingungen nach DSGVO, bevor Sie personenbezogene Daten teilen.
Ja. Sie beschreiben im Chat Branche und Ort, etwa Steuerberater in Linz, und Armiflow startet die Firmensuche. Die Suche nutzt die Datenquellen von Armiflow wie OpenStreetMap oder Google Places. Dubletten werden automatisch zusammengeführt, und der Behörden-Schutz bleibt wie gewohnt aktiv.
Ja. Über den MCP-Server starten Sie Armiflow-Agenten direkt aus Claude, etwa für eine Suche mit anschließender Analyse und Entwurf. Die Agenten arbeiten danach wie gewohnt in Armiflow und halten Zeitlimits ein. Automatisches Senden ist standardmäßig aus und braucht eine eigene, passwortbestätigte Freigabe in Armiflow.
Ja. Website-Berichte aus Armiflow lassen sich über den MCP Server CRM abrufen. Die Berichte bewerten unter anderem Technik, DSGVO, Mobil, SEO, GEO und Performance von 0 bis 10 und entstehen aus gemessenen Fakten. So besprechen Sie Ergebnisse direkt im Chat, etwa zur Vorbereitung eines Kundengesprächs.
Der MCP-Server gibt Ihrem KI-Tool Zugriff auf Drive, soweit der Zugang das erlaubt. So arbeiten Sie mit Dateien und Unterlagen, ohne die Armiflow-App zu öffnen, etwa während Sie im Chat ein Kundengespräch vorbereiten. Welche Aktionen dabei erlaubt sind, regeln Sie über die Rechte je Zugang.
Ja. Über den MCP-Server können Sie Social Posts aus dem KI-Chat heraus anlegen. Für die Veröffentlichung auf Facebook, Instagram, TikTok und YouTube nutzen Sie das Plugin Social Media Autopilot, im Prüfmodus oder vollautomatisch. So entsteht ein Beitrag direkt im Gespräch, ohne dass Sie das Tool wechseln.
Ja. Termine aus Armiflow lassen sich per KI-Chat abfragen, etwa mit der Frage, was diese Woche ansteht. Armiflow gleicht Buchungen mit Calendly ab, trägt Termine in Google- und Microsoft-365-Kalender ein und erstellt Zoom-, Teams- oder Meet-Links. Eine Buchung stoppt laufende Follow-ups automatisch.
MCP ist ein offener Standard, den eine wachsende Zahl von KI-Anwendungen unterstützt, darunter Claude. Der MCP-Server von Armiflow richtet sich daher an Claude, ChatGPT & Co. Ob und wie ein bestimmtes Tool MCP-Verbindungen anbietet, entscheidet dessen Anbieter. Prüfen Sie das in der Dokumentation Ihres KI-Tools.
Nein. Die API im Paket Premium richtet sich an Entwickler, die Armiflow mit eigener Software verbinden. Der MCP-Server ist für KI-Tools gedacht: Sie sprechen im Chat, das KI-Tool ruft die passenden Funktionen auf. Für Systeme wie HubSpot oder Pipedrive gibt es zusätzlich fertige CRM-Anbindungen.
Armiflow AI ist der Assistent direkt in der App und arbeitet mit allen Funktionen. Den MCP Server CRM nutzen Sie, wenn Sie lieber in Ihrem gewohnten KI-Tool wie Claude bleiben und Armiflow von dort steuern möchten. Beide Wege greifen auf dieselben Daten zu, Sie wählen einfach den bequemeren.
Ja. Jeder Zugang erhält eigene Rechte. So kann etwa der Vertrieb Firmen suchen und Agenten starten, während andere nur Termine sehen. Im Konto gelten zusätzlich Rollen und eigene Rollen. Je nach Paket arbeiten 1, 5 oder 25 Nutzer. Die Limits können sich ändern, aktuelle Werte stehen auf der Preisseite.
Weil viele Teams ohnehin mit KI-Chats arbeiten. Ein MCP Server CRM bringt die eigenen Kundendaten in dieses Gespräch, statt sie mühsam zu kopieren. So entstehen Antworten auf Basis echter Leads, Berichte und Termine. Für KMU ohne eigene IT-Abteilung ist das ein einfacher Weg, KI im Vertrieb praktisch einzusetzen.
Ja. Sobald personenbezogene Daten wie Namen oder E-Mail-Adressen von Ansprechpartnern im KI-Chat landen, gelten die Regeln der DSGVO. Schränken Sie Zugänge deshalb auf das Nötige ein und prüfen Sie den Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter Ihres KI-Tools. Armiflow selbst unterstützt Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17.
Beim Kopieren landen oft mehr Daten im Chat als nötig, und die Informationen sind schnell veraltet. Über den MCP Server CRM greift das KI-Tool gezielt und aktuell auf die freigegebenen Funktionen zu. Sie sparen Zeit, und die Rechte je Zugang begrenzen, was das Tool überhaupt sehen und tun darf.
Nein. Die Verbindung läuft über OAuth 2.1. Sie melden sich bei Armiflow an und erlauben den Zugriff, Claude erhält dann einen eigenen Zugang statt Ihres Passworts. So geben Sie keine Zugangsdaten im Chat preis und können die Rechte dieses Zugangs gezielt einschränken.
Für Unternehmen, Agenturen und Dienstleister, die bereits mit KI-Tools wie Claude arbeiten und ihre Vertriebsdaten dort nutzen wollen. Besonders praktisch ist er für Gründer und kleine Teams, die viel im Chat erledigen. Wer lieber direkt in der App arbeitet, nutzt stattdessen den Assistenten Armiflow AI.
Aktionen, die Sie per KI-Chat auslösen, laufen in Armiflow ab. Gefundene Firmen stehen danach im CRM, gestartete Agenten arbeiten wie gewohnt weiter, angelegte Social Posts finden Sie im Social Media Autopilot. Ihr Team sieht die Ergebnisse dadurch in der App, egal ob sie aus dem Chat oder der Oberfläche kommen.
Sie nutzen den MCP-Server mit Ihrem eigenen KI-Tool, etwa Claude. Ob dafür ein kostenpflichtiges Abo beim jeweiligen Anbieter nötig ist, hängt von dessen Bedingungen ab. Innerhalb der Armiflow-App steht Ihnen zusätzlich der Assistent Armiflow AI zur Verfügung, ganz ohne externes KI-Tool.
Rechte werden bei Armiflow je Zugang vergeben. Damit lassen sich unterschiedliche Zugänge mit unterschiedlichen Rechten betreiben, etwa einer für die Firmensuche und einer für Termine. Welche KI-Tools Sie dafür einsetzen, hängt davon ab, ob sie MCP unterstützen. Halten Sie die Zahl der Zugänge so klein wie möglich.
Zapier, Make und n8n verbinden Systeme über feste Abläufe, die Sie vorher einrichten. Der MCP Server CRM arbeitet dagegen im Gespräch: Sie fragen, das KI-Tool wählt die passende Armiflow-Funktion. Beide Wege ergänzen sich, denn Armiflow unterstützt Webhooks, Zapier, Make und n8n ebenfalls.
Schreiben Sie an support@armiflow.com. Das Team hilft Ihnen beim Verbinden von Armiflow mit Ihrem KI-Tool und bei der Frage, welche Rechte für Ihren Zugang sinnvoll sind. Grundlagen zum Model Context Protocol finden Sie außerdem auf der offiziellen Website des Standards.
Registrieren Sie sich in der App, wählen Sie Branche und Ort und sehen Sie die ersten Ergebnisse. Gesendet wird nur, was Sie freigeben.
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