Mit der Google Pay Integration können Ihre Kunden Rechnungen aus Armiflow mit Google Pay bezahlen. Das läuft über einen Zahlungsanbieter wie Stripe oder Klarna, denn Armiflow ist selbst kein Zahlungsanbieter. Rechnung und Mahnwesen bleiben in Armiflow.
Über Stripe oder KlarnaBezahlen am SmartphoneTeil von Rechnungen & MahnwesenUmfang zeigt die App
Google Pay ist eine digitale Geldbörse von Google, mit der Menschen am Smartphone oder im Browser bezahlen. Armiflow bietet Google Pay als Zahlungsweg für Rechnungen in der Funktion Rechnungen & Mahnwesen an, und zwar über einen Zahlungsanbieter wie Stripe oder Klarna. Ob Google Pay verfügbar ist, hängt von den Zahlarten ab, die in Ihrem Konto beim Anbieter freigeschaltet sind.
Rechnungen aus Armiflow werden nach § 11 des Umsatzsteuergesetz (RIS) geprüft. Mit Google Pay bezahlt Ihr Kunde sie dann mit wenigen Fingertipps, ohne Kartennummer oder IBAN einzugeben.
Viele Rechnungen werden heute am Smartphone geöffnet, zwischen zwei Terminen oder unterwegs. Genau dort ist eine lange Überweisung lästig, und die Zahlung wird auf später verschoben. Mit Google Pay erledigt der Kunde die Rechnung gleich beim Lesen. Für Sie bedeutet das weniger offene Posten und weniger Erinnerungen, die Ihr Team verschicken muss.
Wichtig ist der Weg dahinter: Armiflow ist kein Zahlungsanbieter. Google Pay läuft über einen Anbieter wie Stripe oder Klarna, mit dem Sie Ihr eigenes Konto führen. Dort legen Sie fest, welche Zahlarten aktiv sind, und dort regeln Sie Gebühren und Auszahlungen. Armiflow verbindet die Rechnung mit diesem Anbieter.
Die wichtigsten Fakten zur Google Pay Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.
| Punkt | Details |
|---|---|
| Tool | Google Pay |
| Kategorie | Zahlung |
| Genutzt in Armiflow | Rechnungen & Mahnwesen |
| Was Armiflow damit macht | Google Pay über Stripe oder Klarna für Rechnungen anbieten. |
| Status | Verfügbar |
| Zugangsdaten | Verschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team |
| Freigabe | Kunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung |
Sie nutzen ein Konto bei einem Anbieter wie Stripe oder Klarna, der Google Pay anbietet.
Sie verbinden den Anbieter mit Armiflow, Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert.
In Rechnungen & Mahnwesen steht Google Pay bereit, sofern es beim Anbieter aktiv ist.
Sie bezahlen eine kleine Testrechnung mit Google Pay und prüfen den Status.
Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für Google Pay in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.
Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu Google Pay nutzen oder ändern darf.
Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.
DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.
Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.
Über einen verbundenen Zahlungsanbieter: Die Google Pay Integration lässt Ihre Kunden Rechnungen aus Armiflow mit Google Pay bezahlen. Technisch läuft das über einen Zahlungsanbieter wie Stripe oder Klarna, nicht über Armiflow selbst. Die Funktion gehört zu Rechnungen & Mahnwesen. Ob Google Pay angezeigt wird, hängt von den Zahlarten in Ihrem Konto beim Anbieter ab.
Weil Armiflow kein Zahlungsanbieter ist und kein Geld Ihrer Kunden entgegennimmt. Google Pay ist eine digitale Geldbörse, die Zahlung selbst wickelt ein Anbieter wie Stripe oder Klarna ab. Dort führen Sie Ihr eigenes Konto, und dort kommt das Geld an. Armiflow verbindet nur die Rechnung mit diesem Anbieter.
Dann ist der Weg kurz. Sie verbinden Ihr Stripe-Konto mit Armiflow, falls noch nicht geschehen, und prüfen bei Stripe, ob Google Pay als Zahlart aktiv ist. Danach steht Google Pay für Rechnungen bereit. So können Sie Google Pay anbinden, ohne einen weiteren Vertrag abzuschließen. Die genauen Schritte zeigt die App.
Vor allem Kunden, die Rechnungen am Android-Smartphone oder im Browser öffnen und Google Pay bereits eingerichtet haben. Für sie ist das Bezahlen mit wenigen Fingertipps erledigt. Firmenkunden mit eigener Zahlungsfreigabe zahlen dagegen meist per Überweisung. Die Google Pay Integration ist deshalb eine Ergänzung, kein Ersatz für andere Zahlungswege.
Nein. Mit Google Pay nutzt Ihr Kunde die Zahlungsdaten, die er bereits in seiner digitalen Geldbörse hinterlegt hat. Er gibt weder bei Ihnen noch in Armiflow eine Kartennummer ein. Die Abwicklung liegt beim Zahlungsanbieter. Das macht die Google Pay Integration für Kunden bequem und für Sie übersichtlich.
Nein. Google Pay steht nur dann bereit, wenn Sie einen passenden Zahlungsanbieter wie Stripe oder Klarna verbunden haben und Google Pay dort freigeschaltet ist. Rechnungen sind außerdem ein Zusatzmodul. Welche Module zu Ihrem Paket gehören, steht auf der Preisseite. Die Limits können sich ändern, aktuelle Werte stehen auf der Preisseite.
Ja, die Prüfung nach § 11 UStG läuft unabhängig vom Zahlungsweg. Armiflow vergibt lückenlose Nummern, berücksichtigt Steuersätze, Kleinunternehmer und Reverse Charge und setzt bei Korrekturen auf Storno statt Ändern. Ob Ihr Kunde dann über die Google Pay Integration, per Karte oder per Überweisung bezahlt, ändert an der Rechnung nichts.
Das hängt von Ihren Kunden ab. Google Pay nutzen vor allem Android-Nutzer, Apple Pay vor allem iPhone-Nutzer. Beide laufen in Armiflow über einen Zahlungsanbieter wie Stripe oder Klarna. Ist bei Ihrem Anbieter beides aktiv, erreichen Sie die meisten Smartphone-Nutzer. Was angezeigt wird, entscheidet oft das Gerät des Kunden.
Bleibt eine Rechnung offen, erinnert das Mahnwesen von Armiflow mit 1. und 2. Mahnung, auf Wunsch mit Gebühren. Öffnet der Kunde die Erinnerung am Smartphone, kann er mit Google Pay sofort bezahlen. Das Mahnwesen selbst arbeitet unabhängig von der Zahlungsart und bleibt immer verfügbar.
Die Zahlungsdaten verarbeiten Google und Ihr Zahlungsanbieter, etwa Stripe oder Klarna, jeweils als eigene Anbieter. Armiflow speichert keine Kartendaten Ihrer Kunden, sondern nur den verschlüsselten Zugang zu Ihrem Anbieter. Ihre Rechnungs- und Kundendaten liegen in einem eigenen Datenbank-Schema mit täglichen Backups.
Sie erstellen die Rechnung in Armiflow, geprüft nach § 11 UStG, und schicken sie an Ihren Kunden. Er öffnet sie am Smartphone, wählt Google Pay und bestätigt die Zahlung. Über Ihren Zahlungsanbieter kommt das Geld auf Ihr Konto, und Sie verfolgen den Status der Rechnung in Armiflow.
Prüfen Sie, ob Google Pay in Ihrem Konto bei Stripe oder Klarna freigeschaltet ist, auf welches Bankkonto Auszahlungen gehen und welche Bedingungen gelten. Klären Sie, wer im Team Zugriff hat. Danach testen Sie die Google Pay Integration mit einer kleinen eigenen Rechnung auf einem Smartphone.
Ein häufiger Fehler ist die Annahme, Google Pay sei automatisch aktiv. Es muss beim Zahlungsanbieter freigeschaltet sein. Testen Sie außerdem auf einem echten Gerät, denn am Desktop ohne eingerichtetes Google Pay sieht der Ablauf anders aus. Und versprechen Sie Kunden nichts, bevor die Google Pay Integration getestet ist.
Das sollten wenige Verantwortliche tun, meist Geschäftsführung oder Buchhaltung. Die Freischaltung erfolgt beim Zahlungsanbieter, in Armiflow regeln Rollen und eigene Rollen, wer Rechnungen und Zugänge bearbeiten darf. Armiflow AI fragt bei Aktionen mit Geld immer nach Ihrer Bestätigung, bevor etwas passiert.
Nennen Sie Ihren Zahlungsanbieter und Google als Empfänger von Zahlungsdaten und beschreiben Sie den Zweck, also die Abwicklung der Zahlung. Die Bedingungen der Anbieter prüfen Sie dort. Für Daten in Armiflow sind Auskunft und Löschung nach DSGVO Art. 15 und 17 vorgesehen. Im Zweifel lassen Sie den Text rechtlich prüfen.
Google-Pay-Zahlungen landen beim Zahlungsanbieter. Nutzen Sie Stripe, liest die Buchhaltung von Armiflow Stripe-Auszüge aus PDFs, dazu kommen Monatsabschluss-Checkliste und Exporte für BMD, RZL, DATEV und CSV. Für andere Anbieter zeigt die App, was einfließt. Stimmen Sie den Ablauf mit Ihrem Steuerberater ab.
Ja, sofern Sie einen anderen Zahlungsanbieter wie Klarna nutzen, über den Google Pay angeboten wird. Um Google Pay mit Armiflow verbinden zu können, ist ein solcher Anbieter immer nötig. Welche Anbieter Google Pay für Ihr Konto unterstützen und wie es im Detail aussieht, zeigt die App.
Ja, gerade bei kleineren Beträgen ist die Hürde niedrig. Ihr Kunde bezahlt eine Anzahlung oder eine kleine Rechnung in Sekunden, statt eine Überweisung vorzubereiten. Für Wünsche und Entwicklungsanfragen sieht Armiflow die Annahme mit Kartenzahlung vor. Ob Google Pay dabei angeboten wird, zeigt die App.
Nach § 11 UStG, Zahlung über Stripe.
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