Dokumente & Dateien
Mit der Google Sheets Integration verbinden Sie Tabellen aus Ihrem Google-Konto mit Armiflow. Der Zugang wird verschlüsselt gespeichert, und Rollen im Team regeln, wer die Verbindung nutzen darf. Den genauen Umfang zeigt Ihnen die App.
Tabellen aus GoogleZugang verschlüsseltRollen im TeamTeil von Dokumente & Dateien
Google Sheets ist die Tabellenkalkulation von Google, in der viele Firmen Listen, Planungen und Auswertungen gemeinsam pflegen. Armiflow bindet Google Sheets als Integration im Bereich Dokumente & Dateien an, neben Google Drive, Google Docs und ConvertAPI. Welche Tabellen und Daten Sie damit verbinden, zeigt Ihnen die App. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert, Rollen regeln den Zugriff im Team.
Nutzen
In vielen Firmen leben wichtige Listen in Tabellen: Zielkunden, Messekontakte, Planungen. Mit der Verbindung zu Google Sheets müssen diese Tabellen nicht neben Armiflow herlaufen, sondern stehen im selben Arbeitsablauf bereit.
Tabellen sind praktisch, solange sie überschaubar bleiben. Sobald mehrere Personen dieselbe Liste pflegen, entstehen schnell Doppelungen und veraltete Stände. Armiflow bietet dafür das CRM mit Firmenprofil, Zeitleiste und Feld-Historie. Die Verbindung zu Google Sheets hilft, beide Welten nebeneinander zu nutzen, ohne Daten von Hand hin und her zu kopieren. Welche Daten genau verbunden werden, zeigt Ihnen die App.
Wenn in Ihren Tabellen Kontaktdaten stehen, gelten dafür dieselben Regeln wie im CRM. Klären Sie nach DSGVO (EUR-Lex) die Rechtsgrundlage, prüfen Sie den Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Google und geben Sie Tabellen nur an Personen frei, die sie wirklich brauchen. So bleibt die Google Sheets Integration ein sauberer Baustein Ihres Datenflusses.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten zur Google Sheets Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.
| Punkt | Details |
|---|---|
| Tool | Google Sheets |
| Kategorie | Dokumente & Dateien |
| Genutzt in Armiflow | Armiflow |
| Was Armiflow damit macht | Tabellen aus Google Sheets mit Armiflow verbinden. |
| Status | Verfügbar |
| Zugangsdaten | Verschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team |
| Freigabe | Kunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung |
Verbinden
Sie brauchen ein Google-Konto mit Zugriff auf die Tabellen, die Sie verbinden möchten, am besten ein Firmenkonto.
Stellen Sie in Armiflow die Verbindung her. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert.
Wählen Sie, mit welcher Tabelle Armiflow arbeiten soll. Welche Möglichkeiten es gibt, zeigt die App.
Sehen Sie nach, ob die Daten wie erwartet ankommen, bevor Sie im Team damit weiterarbeiten.
Zusammenspiel
Tabellen sind ein Baustein. Diese Seiten zeigen, was dazu passt.
Ablage für Rechnungen, die der KI-Helfer monatlich findet.
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Dokumente aus Ihrem Google-Konto anbinden.
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Dokumente zwischen Formaten umwandeln.
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Firmenlisten aus CSV oder XLSX importieren und exportieren.
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Sicherheit & Datenschutz
Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für Google Sheets in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.
Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu Google Sheets nutzen oder ändern darf.
Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.
DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.
Häufige Fragen
Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.
Die Google Sheets Integration verbindet Tabellen aus Ihrem Google-Konto mit Armiflow. Sie ist nützlich, wenn Ihr Team Listen, Planungen oder Auswertungen ohnehin in Google Sheets pflegt. Welche Tabellen und Daten Sie verbinden können, zeigt Ihnen die App. Der Zugang wird verschlüsselt gespeichert, Rollen regeln den Zugriff.
Nein. Das CRM bietet Firmenprofile mit Kontakten, Notizen, Zeitleiste, Feld-Historie und Einwilligungen je Kanal. Das leistet eine Tabelle nicht. Die Google Sheets Integration ergänzt das CRM, etwa für Listen, die Ihr Team weiter in Tabellen pflegt. Für die Arbeit mit Leads bleibt das CRM der zentrale Ort.
Um Google Sheets anzubinden, brauchen Sie ein Google-Konto mit Zugriff auf die gewünschten Tabellen. Die Verbindung stellen Sie in Armiflow her, Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert. Danach wählen Sie, mit welcher Tabelle Armiflow arbeiten soll. Wo genau Sie die Verbindung einrichten und welche Optionen es gibt, zeigt Ihnen die App.
Beim Import laden Sie eine Datei einmalig hoch, und Armiflow behandelt die Firmen wie gefundene: Sie werden angereichert und mit vorhandenen Datensätzen abgeglichen. Die Google Sheets Integration verbindet dagegen eine Tabelle in Ihrem Google-Konto. Welche Variante passt, hängt davon ab, ob Ihre Liste einmalig oder laufend gepflegt wird.
Verwenden Sie am besten ein Firmenkonto statt eines privaten Kontos. So bleiben Tabellen im Unternehmen, auch wenn Personen wechseln, und Sie können Freigaben zentral verwalten. Für die Google Sheets Integration sollte das Konto Zugriff auf genau die Tabellen haben, die Sie verbinden möchten, und nicht auf alles.
Google Drive dient in Armiflow als Ablage: Ein monatlicher KI-Helfer legt dort Rechnungen ab, die in Ihren Postfächern gefunden wurden. Google Sheets ist die Tabellenkalkulation von Google. Beide gehören zur Kategorie Dokumente & Dateien. Die Google Sheets Integration verbindet Tabellen, die Google Drive Integration dient als Belegablage.
Die Tabellen liegen in Ihrem eigenen Google-Konto, Armiflow speichert die Zugangsdaten verschlüsselt. Ob Ihr Google-Konto die Anforderungen der DSGVO erfüllt, etwa durch einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, klären Sie mit Google und Ihrer Datenschutzberatung. Stehen Kontaktdaten in Tabellen, brauchen Sie dafür eine Rechtsgrundlage.
In Armiflow regeln Rollen und eigene Rollen, wer die Verbindung nutzen oder ändern darf. In Google selbst bestimmen die Freigaben der Tabelle, wer sie öffnen kann. Achten Sie darauf, dass beide Ebenen zusammenpassen. Eine Tabelle, die in Google für alle freigegeben ist, wird durch Rollen in Armiflow nicht geschützt.
Zugangsdaten, Passwörter und sensible Daten gehören nicht in eine Tabelle. Armiflow speichert Zugangsdaten verschlüsselt, eine Tabelle tut das nicht. Auch private Notizen zu Personen sind im CRM besser aufgehoben, weil dort Feld-Historie, Auskunft und Löschung nach DSGVO Art. 15 und 17 zur Verfügung stehen.
Wie Sie die Verbindung trennen, zeigt die App. Ihre Tabellen bleiben in Ihrem Google-Konto, bis Sie selbst etwas ändern. Prüfen Sie vor dem Trennen, ob Abläufe im Team auf die Tabelle angewiesen sind. Danach können Sie die Google Sheets Integration jederzeit mit einer anderen Tabelle neu einrichten.
Ein Ablauf mit der Google Sheets Integration beginnt meist mit einer Tabelle, die Ihr Team bereits pflegt. Sie verbinden das Google-Konto, wählen die Tabelle und prüfen, ob die Daten wie erwartet ankommen. Danach arbeiten Sie in Armiflow weiter, etwa mit Firmenprofilen, Analysen und Entwürfen, die erst nach Freigabe gesendet werden.
Die Verbindung richtet am besten eine Person mit Admin-Rolle ein, die auch die Freigaben im Google-Konto kennt. Mitarbeiter, die nur mit den Daten arbeiten, brauchen keine Rechte zum Ändern der Verbindung. Mit eigenen Rollen legen Sie das genau fest, und Zwei-Faktor-Anmeldung schützt die Konten zusätzlich.
Bevor Sie Google Sheets mit Armiflow verbinden, prüfen Sie, welches Konto Sie nutzen, wer die Tabelle in Google sehen darf und ob die Spalten sauber benannt sind. Klären Sie den Datenschutz, etwa den Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Google. Eine aufgeräumte Tabelle erspart später viele Rückfragen.
Typisch sind mehrere Versionen derselben Liste, uneinheitliche Schreibweisen von Firmennamen und Spalten, die jeder anders befüllt. Dazu kommen zu weit freigegebene Tabellen. Legen Sie eine führende Tabelle fest, einigen Sie sich auf Spalten und nutzen Sie für die Arbeit mit Leads das CRM, das Dubletten automatisch zusammenführt.
Das CRM von Armiflow bietet einen Export, etwa für Auswertungen außerhalb des Systems. Viele Firmen öffnen solche Exporte anschließend in einer Tabellenkalkulation wie Google Sheets. Achten Sie darauf, Exporte mit Kontaktdaten nur so lange aufzubewahren, wie Sie sie brauchen, und sie nicht breiter freizugeben als nötig.
Ja, Messekontakte landen oft zuerst in einer Tabelle. Für die weitere Arbeit lohnt es sich, die Firmen ins CRM zu holen, etwa über den Import aus CSV oder XLSX. Dort werden sie angereichert, mit vorhandenen Datensätzen abgeglichen und stehen für Analyse und Ansprache bereit, mit Einwilligungen je Kanal.
Liegt die Tabelle in einem privaten Konto, kann sie mit dem Mitarbeiter verschwinden. Deshalb empfiehlt sich ein Firmenkonto. In Armiflow entziehen Sie der Person über Rollen den Zugriff. Prüfen Sie danach, ob die Verbindung zu Google Sheets weiter mit einem Konto läuft, auf das Ihr Unternehmen dauerhaft Zugriff hat.
Ja, wenn Ihr Team bereits mit Google Sheets arbeitet. Kleine Teams profitieren davon, Tabellen nicht neben Armiflow pflegen zu müssen. Wer noch keine Tabellen nutzt, startet oft direkt im CRM. Welche Integrationen in Ihrem Paket enthalten sind, steht auf der Preisseite, die Angaben können sich ändern.
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