Mit ArmiChat wird Armiflow zur Omnichannel Inbox für Ihr Team: WhatsApp, Facebook Messenger, Instagram Direct, Telegram und SMS landen in einem gemeinsamen Postfach. Gespräche werden zugewiesen, intern kommentiert und mit einem KI-Antwortvorschlag schneller beantwortet.
WhatsApp mit mehreren NummernTelegram & SMSKI-AntwortvorschlagMassennachrichten mit STOP-Liste
ArmiChat ist die Omnichannel Inbox von Armiflow. Sie bündelt WhatsApp mit mehreren Nummern, Facebook Messenger, Instagram Direct, Telegram und SMS über Twilio in einem Postfach. Ihr Team sieht Ansichten wie offen, mir zugewiesen oder erledigt, schreibt interne Notizen und nutzt KI-Antwortvorschläge. Messenger und Instagram für Kunden-Nachrichten warten noch auf die Freigabe durch Meta.
Ihre Kunden schreiben dort, wo es für sie bequem ist. ArmiChat holt diese Nachrichten in ein Postfach, damit nichts zwischen Handys und Apps verloren geht.
Damit klar ist, wer antwortet, und kein Gespräch doppelt bearbeitet wird.
Offen, mir zugewiesen, nicht zugewiesen, zurückgestellt, erledigt.
Jedes Gespräch hat eine verantwortliche Person.
Abstimmung im Team, unsichtbar für den Kunden.
Gespräche nach Thema oder Status ordnen.
Armiflow AI schlägt eine Antwort vor, Sie entscheiden.
Mehr erfahren →
Überblick über Gespräche und Kanäle.
WhatsApp verbinden Sie über die Meta Cloud API. Mit dem Embedded Signup bleibt Ihre Nummer zusätzlich in der WhatsApp-Business-App nutzbar.
Werbliche Nachrichten ohne Einwilligung sind in Österreich nach § 174 TKG 2021 (RIS) grundsätzlich unzulässig. ArmiChat hilft Ihnen, Massennachrichten kontrolliert zu versenden.
| Funktion | Nutzen |
|---|---|
| WhatsApp-Vorlagen an viele | Freigegebene Vorlagen an mehrere Kontakte gleichzeitig |
| STOP-Liste | Wer sich abgemeldet hat, wird nicht mehr angeschrieben |
| Tageslimit | Begrenzt die Zahl der Nachrichten pro Tag |
| Einwilligung je Kanal | Im CRM mit Rechtsgrundlage für WhatsApp, E-Mail und Telefon |
| Behörden-Schutz | Ämter, Gerichte und Polizei werden nicht gespeichert |
Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.
Eine Omnichannel Inbox sammelt Nachrichten aus mehreren Kanälen in einem gemeinsamen Postfach. Statt WhatsApp, Instagram, Telegram und SMS in getrennten Apps zu prüfen, sieht Ihr Team alle Gespräche an einem Ort. In Armiflow heißt diese Funktion ArmiChat und ist direkt mit CRM, Kontakten und Armiflow AI verbunden.
ArmiChat verbindet WhatsApp mit mehreren Nummern, Facebook Messenger, Instagram Direct, einen Telegram-Bot und SMS über Twilio. Bestehende Superchat-Kunden können Superchat optional anbinden. Für Kunden-Nachrichten über Messenger und Instagram ist die Freigabe durch Meta noch ausstehend. Alle anderen Kanäle der Omnichannel Inbox sind fertig und live.
Noch nicht für alle Kunden. Für Facebook Messenger und Instagram Direct läuft die App-Prüfung durch Meta, die Freigabe durch Meta ist ausstehend. Sobald Meta zustimmt, können Sie diese Kanäle in Ihrer Omnichannel Inbox verbinden. WhatsApp, Telegram und SMS stehen in ArmiChat bereits heute zur Verfügung.
Ja. ArmiChat funktioniert als WhatsApp Business Inbox für Ihr ganzes Team. Sie verbinden eine oder mehrere Nummern über die Meta Cloud API, senden WhatsApp-Vorlagen, Dateien und Antworten und weisen Gespräche Kollegen zu. So ist WhatsApp nicht mehr an ein einzelnes Handy gebunden, sondern Teil Ihrer Omnichannel Inbox.
Ja. Über den Embedded Signup verbinden Sie Ihre Nummer mit ArmiChat, und sie bleibt zusätzlich in der WhatsApp-Business-App nutzbar. So kann etwa die Chefin am Handy antworten, während das Team in der Omnichannel Inbox arbeitet. Der Wechsel zu Armiflow bedeutet also keinen harten Bruch mit Ihren bisherigen Gewohnheiten.
Eine Team Inbox zeigt, wer welches Gespräch bearbeitet. In ArmiChat gibt es die Ansichten offen, mir zugewiesen, nicht zugewiesen, zurückgestellt und erledigt, dazu Labels. Gespräche werden einer Person zugewiesen, und interne Notizen bleiben für den Kunden unsichtbar. So antwortet niemand doppelt, und keine Anfrage bleibt liegen.
Armiflow AI liest das Gespräch und schlägt eine passende Antwort vor. Sie prüfen den Vorschlag, passen ihn an und senden ihn selbst ab. Das passt zum Grundprinzip von Armiflow: Die KI schreibt Entwürfe, der Mensch entscheidet. In der Omnichannel Inbox spart das Zeit bei wiederkehrenden Fragen.
Ja. ArmiChat sendet WhatsApp-Vorlagen an viele Kontakte gleichzeitig. Dabei werden die STOP-Liste und ein Tageslimit beachtet: Wer sich abgemeldet hat, bekommt keine Nachricht mehr, und die Menge pro Tag bleibt begrenzt. Für werbliche Nachrichten brauchen Sie in Österreich nach § 174 TKG 2021 grundsätzlich eine Einwilligung.
Wenn die Kundenkommunikation zentral in Armiflow läuft, sehen Sie Chats neben CRM-Daten, Angeboten und Rechnungen. Niemand muss nachfragen, was ein Kunde zuletzt geschrieben hat. Die Omnichannel Inbox ArmiChat verbindet Gespräche mit Kontakten, und Einwilligungen je Kanal stehen im CRM mit Rechtsgrundlage bereit.
Ja, beim Verbinden von Meta-Kanälen. Sie wählen die gewünschten Meta-Seiten und Konten aus, und der Verlauf wird übernommen. So startet die Omnichannel Inbox nicht leer, sondern mit dem Kontext, den Ihr Team für die nächste Antwort braucht. Beachten Sie, dass Messenger und Instagram noch auf die Freigabe durch Meta warten.
Jede Nummer wird in ArmiChat als eigener Kanal über die Meta Cloud API hinzugefügt. Danach landen alle Nachrichten in derselben Omnichannel Inbox, und Sie sehen bei jedem Gespräch, über welche Nummer es läuft. Das ist praktisch für Firmen mit mehreren Standorten, Marken oder Abteilungen.
Über einen Telegram-Bot erreichen Kunden Ihre Firma per Telegram. Die Nachrichten kommen in ArmiChat an und werden dort wie WhatsApp- oder SMS-Gespräche bearbeitet, mit Zuweisung, Notizen und KI-Antwortvorschlag. So decken Sie auch Kunden ab, die Telegram bevorzugen, ohne eine weitere App zu öffnen.
SMS verbinden Sie über den Dienst Twilio. Eingehende und ausgehende SMS erscheinen in ArmiChat neben allen anderen Chats. Das hilft bei Kunden, die kein WhatsApp nutzen oder lieber per SMS antworten. Auch SMS-Gespräche lassen sich zuweisen, mit Labels ordnen und mit internen Notizen versehen.
Superchat ist optional und für Firmen gedacht, die bereits Superchat nutzen. Sie können diese Anbindung in ArmiChat verwenden, statt sofort alles umzustellen. Wer neu startet, verbindet WhatsApp direkt über die Meta Cloud API. So bleibt der Umstieg in die Omnichannel Inbox flexibel.
Ja. Ein Kanal lässt sich entfernen, und dieser Schritt ist umkehrbar. Wenn Sie einen Kanal endgültig loswerden wollen, können Sie ihn auch samt Gesprächen löschen. Sie behalten also die Kontrolle darüber, welche Kanäle in Ihrer Team Inbox aktiv sind und welche Daten gespeichert bleiben.
Interne Notizen sind Kommentare im Gespräch, die nur Ihr Team sieht. Kollegen stimmen sich damit ab, etwa wer ein Angebot schickt oder was der Kunde am Telefon gesagt hat. Der Kunde bekommt davon nichts mit. So bleibt die Abstimmung beim Gespräch, statt in einem anderen Chat zu landen.
Zurückgestellt ist eine Ansicht für Gespräche, die gerade warten, etwa auf eine Rückmeldung des Kunden oder einen späteren Termin. Sie verschwinden aus der Liste der offenen Gespräche, gehen aber nicht verloren. So bleibt die Ansicht offen übersichtlich, und Ihr Team konzentriert sich auf Anfragen, die jetzt eine Antwort brauchen.
Labels ordnen Gespräche nach eigenen Kriterien, etwa Anfrage, Reklamation oder Bestellung. Jede Ansicht lässt sich nach Labels filtern. In einer Team Inbox mit vielen Gesprächen finden Sie so schnell die Chats, die zu einem Thema oder einer Abteilung gehören, ohne lange zu suchen.
Die Statistik in ArmiChat gibt Ihnen einen Überblick über Gespräche und Kanäle. Sie sehen, über welche Kanäle Kunden schreiben und wie sich das Aufkommen entwickelt. Das hilft bei der Entscheidung, welche Kanäle Sie stärker betreuen und wo Ihr Team mehr Zeit für Antworten einplanen sollte.
Ja. In ArmiChat senden und empfangen Sie Dateien direkt im Gespräch, etwa Fotos, Angebote oder Dokumente. Profilbilder der Kontakte werden angezeigt, damit Sie schneller erkennen, mit wem Sie schreiben. Nachrichten lassen sich bei Bedarf auch löschen.
ArmiChat enthält einen eigenen Bereich für Kontakte, mit denen Ihre Gespräche verknüpft sind, und Einwilligungen je Kanal speichert das CRM mit Rechtsgrundlage. So sehen Sie vor einer Nachricht, ob ein Kontakt per WhatsApp angeschrieben werden darf, und haben die Kundenkommunikation zentral im Blick.
Die STOP-Liste enthält Kontakte, die keine weiteren Nachrichten erhalten möchten. Bei Massennachrichten beachtet ArmiChat diese Liste automatisch, sodass abgemeldete Kontakte nicht mehr angeschrieben werden. Das schützt Ihre Kunden vor unerwünschten Nachrichten und Ihre Firma vor Beschwerden und Sperren.
Das Tageslimit begrenzt, wie viele Massennachrichten pro Tag versendet werden. Das verhindert, dass versehentlich zu viele Kontakte auf einmal angeschrieben werden, und schützt den Ruf Ihrer Nummer. Gemeinsam mit der STOP-Liste sorgt es dafür, dass Massennachrichten in der Omnichannel Inbox kontrolliert bleiben.
Nein. WhatsApp ist jetzt Teil von ArmiChat und fertig. Sie verbinden Nummern über die Meta Cloud API und arbeiten in der Omnichannel Inbox mit Vorlagen, Massennachrichten und Zuweisung. In der Testphase ist weiterhin nur die KI-Telefonie über Vapi, die auf einer eigenen Seite beschrieben ist.
Den Zugriff regeln Rollen und eigene Rollen in Armiflow. Mit der Ansicht mir zugewiesen findet jede Person schnell ihre eigenen Gespräche, die Ansicht nicht zugewiesen zeigt, welche Chats noch eine verantwortliche Person brauchen. So bleibt die Team Inbox übersichtlich, auch wenn mehrere Personen gleichzeitig antworten.
Für ArmiChat gelten dieselben Schutzmaßnahmen wie für alle Daten in Armiflow: getrennte Datenbank-Schemas je Kunde, verschlüsselte Zugangsdaten, Zwei-Faktor-Anmeldung, Rollen und tägliche Backups. Nachrichten lassen sich löschen, Kanäle samt Gesprächen entfernen. Auskunft und Löschung nach DSGVO Art. 15 und 17 erledigen Sie aus dem CRM.
Nur mit Einwilligung. Werbliche Nachrichten ohne vorherige Zustimmung sind in Österreich nach § 174 TKG 2021 grundsätzlich unzulässig. Armiflow speichert Einwilligungen je Kanal mit Rechtsgrundlage, und ArmiChat beachtet bei Massennachrichten die STOP-Liste. Ob eine Nachricht in Ihrem Fall erlaubt ist, klären Sie im Zweifel rechtlich ab.
Armiflow AI hilft in ArmiChat mit Antwortvorschlägen. Zusätzlich können Sie ein Gespräch mit „Als Aufgabe“ in eine Aufgabe umwandeln, die eine KI-Zusammenfassung und einen Rücklink zum Chat enthält. So wird aus einer Kundenanfrage in der Omnichannel Inbox direkt eine erledigbare Aufgabe für Ihr Team.
Die Oberfläche von Armiflow und damit auch ArmiChat gibt es auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Französisch. Jeder Nutzer wählt seine Sprache selbst. Das ist praktisch für gemischte Teams, die gemeinsam in einer Team Inbox arbeiten und Kunden aus verschiedenen Ländern betreuen.
Eine native App für iOS und Android ist in Vorbereitung, ein Datum und eine Funktionsliste stehen noch nicht fest. Bis dahin nutzen Sie ArmiChat im Browser, auch auf dem Smartphone. Über den Embedded Signup bleibt WhatsApp zusätzlich in der WhatsApp-Business-App am Handy erreichbar.
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