Integration · Automatisierung

Make Integration: Abläufe sichtbar bauen.

Die Make Integration bringt Armiflow in Ihre visuellen Workflows. Sie sehen jeden Schritt eines Ablaufs auf einer Fläche und entscheiden selbst, welche Daten zwischen Armiflow und Ihren anderen Anwendungen fließen.

Visuelle AbläufeZugang verschlüsseltNeben Zapier und n8nFreigabe bleibt bei Ihnen

Make Integration: Armiflow Integrationen für Automatisierung: Roboter verbindet App-Zahnräder zu einem Workflow mit Webhooks, Zapier, Make und n8n
MakeMakeAutomatisierung+Armiflow
Szenario aktivBeispiel · Make

Was macht Armiflow mit Make?

Make ist ein Dienst, mit dem Sie automatische Abläufe zwischen Anwendungen visuell zusammenstellen. Armiflow lässt sich an Make anbinden, damit Daten zwischen Armiflow und Ihren anderen Tools weitergegeben werden. Die Anbindung gehört zu den CRM- und ERP-Anbindungen von Armiflow, neben Webhooks, Zapier und n8n. Den genauen Umfang an Ereignissen und Daten zeigt die App.

Nutzen

Wofür sich die Make Integration lohnt

Bei Make bauen Sie Abläufe als Szenario aus einzelnen Modulen. Armiflow wird ein Baustein darin, und Sie behalten auch bei längeren Abläufen den Überblick.

Make ist besonders hilfreich, wenn ein Ablauf Bedingungen oder mehrere Ziele hat. Statt eine Folge von Einzelschritten im Kopf zu behalten, sehen Sie das ganze Szenario auf einen Blick. Armiflow liefert dabei die Basis aus Firmenprofilen, Kontakten und Aufgaben, und Sie entscheiden, welche dieser Informationen ein Szenario wirklich benötigt.

  • Abläufe mit mehreren Schritten übersichtlich darstellen
  • Daten zwischen Armiflow und anderen Anwendungen weitergeben
  • Zugangsdaten verschlüsselt in Armiflow gespeichert
  • Versand an Kunden nur nach Ihrer Freigabe in Armiflow
Armiflow Roboter verbunden mit vielen App-Kacheln – Integrationen
Auf einen Blick

Make Integration auf einen Blick

Die wichtigsten Fakten zur Make Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.

PunktDetails
ToolMake
KategorieAutomatisierung
Genutzt in ArmiflowCRM & Leads
Was Armiflow damit machtVisuelle Workflows mit Make und Armiflow bauen.
StatusVerfügbar
ZugangsdatenVerschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team
FreigabeKunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung
In 4 Schritten

So können Sie Make anbinden

Schritt 1

Make-Konto

Sie nutzen Ihr Konto bei Make oder legen dort ein neues an.

Schritt 2

Verbindung herstellen

Sie hinterlegen den Zugang in Armiflow, er wird verschlüsselt gespeichert.

Schritt 3

Szenario bauen

Armiflow mit CRM & Leads als Baustein in Ihrem Ablauf nutzen.

Schritt 4

Ergebnis kontrollieren

Sie prüfen den ersten Durchlauf und die Daten in Armiflow.

Armiflow Roboter hinter einem Schutzschild – Sicherheit und DSGVO
Sicherheit & Datenschutz

Make sicher mit Armiflow nutzen

Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für Make in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.

Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu Make nutzen oder ändern darf.

Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.

DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.

Die Make Integration bindet Armiflow an Make an, einen Dienst für visuell gebaute Abläufe zwischen Anwendungen. Armiflow wird damit ein Baustein in Ihren Szenarien. Sie zählt zu den CRM- und ERP-Anbindungen. Welche Ereignisse und Daten bereitstehen, zeigt die App im Detail, damit Sie gezielt planen können.

Make eignet sich, wenn sich Ihre Abläufe öfter ändern. Sie passen ein Szenario selbst an, ohne auf eine Entwicklung warten zu müssen. Für feste, technisch anspruchsvolle Verbindungen bietet Armiflow zusätzlich Webhooks und die versionierte REST-API v1, die API gibt es ab dem Paket Premium.

Mit einem Konto bei Make. In Armiflow stellen Sie die Verbindung her und hinterlegen den Zugang, der verschlüsselt gespeichert wird. Danach nehmen Sie Armiflow als Baustein in ein Szenario auf und testen den ersten Durchlauf. Die einzelnen Schritte zeigt Ihnen die App.

Die Make Integration profitiert davon, dass Make jeden Schritt eines Szenarios grafisch zeigt, Sie sehen also, wohin Daten aus Armiflow gehen. Bauen Sie Abläufe lieber klein und klar benannt. Im Firmenprofil von Armiflow kontrollieren Sie, ob Angaben korrekt angekommen sind, die Feld-Historie zeigt dabei jede Änderung.

Welche Ereignisse und Felder Armiflow für Make bereitstellt, sehen Sie in der App. Wir beschreiben hier bewusst keine Liste, weil sich der Umfang mit neuen Versionen ändern kann. Wählen Sie für jedes Szenario nur die Daten, die es wirklich braucht.

Ja, wenn Sie sie bewusst einrichten. Make ist ein eigener Anbieter, prüfen Sie dessen Bedingungen und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Armiflow speichert Zugangsdaten verschlüsselt, trennt die Daten jedes Kunden in einem eigenen Datenbank-Schema und bietet Auskunft und Löschung nach DSGVO Art. 15 und 17.

Ja. In Armiflow geht keine Kunden-E-Mail ohne Ihre Freigabe hinaus, auch wenn Make im Hintergrund Daten bewegt. Ändert sich ein Entwurf nach der Freigabe, braucht er eine neue. Unklare Sendungen werden nie automatisch wiederholt, so bleiben Sie auch mit Automatisierung auf der sicheren Seite.

Oft schon, wenn regelmäßig dieselben Handgriffe anfallen. Eine Make Integration, die Daten zwischen Armiflow und einem anderen Programm weitergibt, spart jede Woche Zeit. Beginnen Sie mit einem einzigen Ablauf und erweitern Sie ihn, sobald er zuverlässig läuft. Armiflow können Sie dafür kostenlos testen.

Make hat eigene Tarife, die Make selbst festlegt und die unabhängig von Armiflow sind. Die Anbindung in Armiflow gehört zum Zusatzmodul CRM-Anbindungen. Was Module und Pakete von Armiflow kosten, steht immer aktuell auf der Preisseite, dort sehen Sie auch, ab welchem Paket die API enthalten ist.

Armiflow unterstützt beide sowie n8n und Webhooks. Technisch spricht nichts dagegen, die Make Integration neben anderen Diensten zu nutzen. Für die Übersicht empfiehlt es sich aber, pro Ablauf ein Werkzeug zu wählen. So vermeiden Sie, dass dieselben Daten doppelt übertragen werden und sich Abläufe gegenseitig stören.

Weitere Fragen aus der Praxis

Schreiben Sie zuerst in einem Satz auf, was das Szenario erledigen soll und woran Sie den Erfolg erkennen. Dann wählen Sie nur die Daten aus Armiflow, die dafür nötig sind. Mit einem kleinen Test prüfen Sie, ob die Make Integration wie geplant arbeitet, bevor Sie größere Mengen verarbeiten.

Prüfen Sie Ihren Make-Tarif, den Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Make und wer im Team Zugänge erhält. Legen Sie fest, wer Szenarien ändern darf. Für die Make Integration lohnt sich außerdem ein kurzer Plan, welche Abläufe es geben soll, damit sich Szenarien nicht gegenseitig in die Quere kommen.

Vermeiden Sie Szenarien, die dieselben Daten mehrfach verändern, und übergeben Sie keine Felder, die niemand braucht. Ein weiterer häufiger Fehler ist fehlende Benennung, nach Wochen weiß niemand mehr, wozu ein Szenario dient. Bei der Make Integration helfen klare Namen und eine kurze Beschreibung je Szenario.

Der Vertrieb arbeitet in Armiflow mit Firmen, E-Mails und Follow-up-Aufgaben, das Büro mit Angeboten und Rechnungen. Make kann Daten an Programme weitergeben, die eines der Teams zusätzlich nutzt. Rollen in Armiflow sorgen dafür, dass Vertriebsmitarbeiter nur ihre eigenen Leads sehen, auch wenn Szenarien im Hintergrund laufen.

Ja, das CRM mit Firmenprofilen, Kontakten, Notizen und Aufgaben ist die Datenbasis für viele Szenarien. Welche Ereignisse und Felder Make nutzen kann, zeigt die App. Kontrollieren Sie die Ergebnisse im Firmenprofil, die Feld-Historie zeigt dort, wann sich einzelne Angaben geändert haben.

Ohne Zugang können Szenarien nicht mehr auf Armiflow zugreifen und laufen an dieser Stelle ins Leere. Pausieren Sie betroffene Szenarien deshalb vorher in Make. Wenn Sie die Verbindung später neu herstellen, prüfen Sie jedes Szenario einmal mit einem Testdurchlauf, bevor Sie es wieder aktivieren.

Löschanfragen nach DSGVO Art. 17 bearbeiten Sie in Armiflow direkt aus dem CRM. Hat ein Szenario Daten an andere Tools übergeben, müssen Sie auch dort löschen. Eine Liste, welches Szenario welche Daten wohin schickt, macht diese Arbeit deutlich leichter und schneller.

Für Szenarien in Make in der Regel nicht, dafür gibt es die Anbindung über die CRM- und ERP-Anbindungen. Die REST-API v1 ist für eigene Software gedacht und ab dem Paket Premium enthalten. Webhooks stehen zusätzlich bereit, wenn Ihre Entwickler eine direkte Verbindung bauen möchten.

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