Integration · Web-Suche

Google Programmable Search Integration: Google-Ergebnisse direkt von Google.

Mit der Google Programmable Search Integration nutzt Armiflow eine eigene Suchmaschine bei Google über die Custom Search JSON API. Sie legen bei Google fest, worin gesucht wird, und Armiflow verwendet die Ergebnisse für die Web-Suche.

Custom Search JSON APIEigene SuchmaschineZugang verschlüsseltUmfang zeigt die App

Google Programmable Search Integration: Armiflow Integration Web-Suche und Page Reader: Roboter liest Webseiten mit einer Lupe
Google Programmable SearchWeb-Suche & Page Reader+Armiflow
Treffer aus der eigenen SuchmaschineBeispiel · Google Programmable Search

Was macht die Google Programmable Search Integration?

Google Programmable Search ist der Dienst von Google, mit dem sich eine eigene Suchmaschine einrichten lässt, für ausgewählte Websites oder das Web. Über die Custom Search JSON API liefert sie Ergebnisse an Programme. Armiflow bindet sie im Bereich Web-Suche & Page Reader an, um Google-Ergebnisse für die Web-Suche zu nutzen. Den genauen Umfang zeigt die App.

Nutzen

Was die Google Programmable Search Integration leistet

Mit Google Programmable Search legen Sie fest, worin gesucht wird, und rufen die Ergebnisse über die Custom Search JSON API ab. Armiflow nutzt diese Schnittstelle für die Web-Suche.

  • Google-Ergebnisse über die Custom Search JSON API
  • Eigene Suchmaschine für ausgewählte Seiten oder das Web
  • Zugang verschlüsselt gespeichert
  • Umfang der Nutzung zeigt die App

Der Unterschied zu Serper und SerpApi liegt im Weg: Dort kommen Google-Ergebnisse über eigene Anbieter, hier über eine Schnittstelle von Google selbst. Zusätzlich können Sie bei Google festlegen, welche Seiten die Suche umfasst, etwa Branchenportale Ihrer Region. Welche Variante sinnvoll ist, hängt davon ab, was Sie mit den Ergebnissen erreichen wollen und was Google für Ihr Konto erlaubt.

Google ändert Bedingungen und Kontingente seiner Schnittstellen von Zeit zu Zeit. Prüfen Sie deshalb vor dem Verbinden die aktuellen Konditionen bei Google, auch im Hinblick auf die DSGVO (EUR-Lex) und die Verarbeitung von Suchanfragen. In Armiflow bleiben Ihre Daten in einem eigenen Datenbank-Schema, und Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert.

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Auf einen Blick

Google Programmable Search Integration auf einen Blick

Die wichtigsten Fakten zur Google Programmable Search Integration in Armiflow, kurz zusammengefasst.

PunktDetails
ToolGoogle Programmable Search
KategorieWeb-Suche & Page Reader
Genutzt in ArmiflowFirmen finden
Was Armiflow damit machtGoogle-Ergebnisse über die Custom Search JSON API.
StatusVerfügbar
ZugangsdatenVerschlüsselt gespeichert, Rollen und 2FA im Team
FreigabeKunden-E-Mails und geldwirksame Aktionen nur nach Ihrer Bestätigung
In 4 Schritten

Google Programmable Search anbinden: der Ablauf

Schritt 1

Suchmaschine bei Google

Sie richten bei Google eine Programmable Search Engine ein und erhalten Zugang zur Custom Search JSON API.

Schritt 2

Zugang hinterlegen

Sie hinterlegen die Angaben in Armiflow, sie werden verschlüsselt gespeichert.

Schritt 3

Web-Suche nutzen

Armiflow nutzt die Google-Ergebnisse für die Web-Suche, den Umfang zeigt die App.

Schritt 4

Ergebnis prüfen

Sie prüfen, ob die Treffer zu Ihrer Suchmaschine passen, und passen sie bei Google an.

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Sicherheit & Datenschutz

Google Programmable Search sicher mit Armiflow nutzen

Zugangsdaten verschlüsselt. Was Sie für Google Programmable Search in Armiflow hinterlegen, wird verschlüsselt gespeichert. Jedes Kundenkonto hat ein eigenes Datenbank-Schema und tägliche Backups.

Rollen im Team. Mit Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung legen Sie fest, wer im Team die Verbindung zu Google Programmable Search nutzen oder ändern darf.

Ihre Freigabe zählt. Kunden-E-Mails gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus, Aktionen mit Kunden, Geld oder Löschen warten im Chat auf Ihre Bestätigung.

DSGVO im Blick. Auskunft und Löschung nach Art. 15 und 17, Einwilligungen je Kanal und der Behörden-Schutz gelten für alle Daten in Armiflow.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Kurze, klare Antworten zu dieser Funktion. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie an support@armiflow.com.

Die Google Programmable Search Integration gibt Armiflow Zugriff auf Google-Ergebnisse über eine Schnittstelle von Google selbst, die Custom Search JSON API. Sie bestimmen bei Google, welche Seiten durchsucht werden. Armiflow nutzt die Ergebnisse im Bereich Web-Suche & Page Reader, den genauen Umfang zeigt die App.

Die Custom Search JSON API ist die Schnittstelle, über die Programme Ergebnisse einer Programmable Search Engine abrufen. Statt einer Ergebnisseite für Menschen liefert sie strukturierte Daten im JSON-Format. Genau das braucht Armiflow, um Ergebnisse weiterzuverarbeiten. Bedingungen und Kontingente legt Google fest.

Um Google Programmable Search anbinden zu können, richten Sie bei Google eine eigene Suchmaschine ein und aktivieren den Zugang zur Custom Search JSON API. Die nötigen Angaben hinterlegen Sie in Armiflow, wo sie verschlüsselt gespeichert werden. Welche Felder Armiflow abfragt, zeigt die App beim Einrichten.

Das hängt vom Ziel ab. Für allgemeine Recherchen zu Firmen ist eine breite Suche sinnvoll. Wenn Sie nur in bestimmten Portalen suchen wollen, etwa regionalen Branchenverzeichnissen, schränken Sie die Suchmaschine bei Google darauf ein. So bekommen Sie weniger, aber passendere Treffer. Was genau möglich ist, legt Google fest.

Beide liefern Google-Ergebnisse, aber auf verschiedenen Wegen. Serper und SerpApi sind eigene Anbieter, die Ergebnisse der Google-Suche und von Google Maps Places bereitstellen. Google Programmable Search ist ein Dienst von Google selbst, ohne Maps-Places. Für die Firmensuche nach Branche und Ort sind Serper und SerpApi in Armiflow als Quelle beschrieben.

Ja, die Verbindung steht für sich, unabhängig davon, ob Sie Gmail, Google Kalender oder Google Drive mit Armiflow nutzen. Wenn Sie Google Programmable Search mit Armiflow verbinden, hinterlegen Sie dafür einen eigenen Zugang. Behalten Sie den Überblick, welcher Google-Zugang wofür dient, damit Zuständigkeiten klar bleiben.

Preise und Kontingente der Custom Search JSON API legt Google fest, Armiflow hat darauf keinen Einfluss. Prüfen Sie die aktuellen Konditionen bei Google, bevor Sie größere Mengen planen. In Armiflow gelten zusätzlich die Limits Ihres Pakets. Die Limits können sich ändern, aktuelle Werte stehen auf der Preisseite.

Weil Anbieter wie Google ihre Schnittstellen, Kontingente und Bedingungen von Zeit zu Zeit anpassen. Was heute gilt, kann sich ändern. Sehen Sie deshalb bei Google nach, ob Ihr Zugang weiter wie geplant nutzbar ist, besonders bevor Sie Abläufe darauf aufbauen. Andere Suchdienste in Armiflow bieten bei Bedarf eine Alternative.

Ja, die Suchanfrage geht an Google, sonst gäbe es kein Ergebnis. Welche Angaben Armiflow darüber hinaus übermittelt, zeigt die App. Prüfen Sie die Datenschutzbedingungen von Google nach DSGVO. Mit der Google Programmable Search Integration verarbeiten Sie Daten bei einem eigenen Anbieter, halten Sie das in Ihrer Dokumentation fest.

Google Programmable Search durchsucht, was Google indexiert hat, also auch deutschsprachige Seiten aus Österreich. Wie Sprache und Region in den Ergebnissen gewichtet werden, hängt von den Einstellungen bei Google und der Suchanfrage ab. Testen Sie einige typische Anfragen aus Ihrer Branche, bevor Sie sich auf die Ergebnisse verlassen.

Weitere Fragen aus der Praxis

Eine Person richtet die Suchmaschine bei Google ein, aktiviert die Custom Search JSON API und hinterlegt den Zugang in Armiflow. Danach testet sie die Google Programmable Search Integration mit einigen bekannten Firmen. Das Team nutzt die Ergebnisse dann in Armiflow, ohne den Zugang selbst zu verwalten. Rollen legen fest, wer Verbindungen ändern darf.

Legen Sie fest, welches Google-Konto die Suchmaschine verwaltet, und klären Sie die Abrechnung bei Google. Entscheiden Sie, welche Seiten durchsucht werden sollen. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen der Custom Search JSON API, damit Ihr Vorhaben dazu passt, bevor Sie die Google Programmable Search Integration nutzen.

Häufig ist die Suchmaschine zu eng eingestellt und findet kaum etwas, oder zu breit und liefert Beliebiges. Auch abgelaufene Zugänge oder erreichte Kontingente bleiben oft unbemerkt. Testen Sie Ihre Einstellungen bei Google mit typischen Anfragen und legen Sie fest, wer Kontingent und Zugang der Google Programmable Search Integration betreut.

Wenn Sie wiederholt in denselben Quellen suchen, etwa in Portalen Ihrer Branche. Eine auf diese Seiten begrenzte Suchmaschine liefert dann weniger Rauschen. Für breite Recherchen ist eine offene Suche besser. Was bei Google eingestellt werden kann, legt Google fest, wie Armiflow die Ergebnisse nutzt, zeigt die App.

Die Website-Analyse bewertet eine bekannte Website anhand gemessener Fakten, von Technik bis GEO. Eine Suche hilft eher davor oder daneben, etwa um zu sehen, wo eine Firma im Netz auftaucht. Beides ergänzt sich, ersetzt sich aber nicht. Welche Rolle die Suche in Ihren Abläufen spielt, zeigt die App.

Eine Suchmaschine findet, was im Netz steht, also auch Behördenseiten. In Armiflow ist der Behörden-Schutz standardmäßig an: Ämter, Gerichte und Polizei werden nicht gespeichert und nicht angeschrieben. Sie können die vorgefertigten Listen um eigene Einträge ergänzen, falls in Ihrer Region weitere Stellen dazukommen sollen.

Dann passen Sie Ihren Zugang an die neuen Bedingungen an oder wechseln zu einem anderen Suchdienst in Armiflow, etwa Brave Search API, Tavily Search, Serper oder SerpApi. Weil Ihre Firmendaten in Armiflow liegen und nicht beim Suchdienst, verlieren Sie dabei keine Firmenprofile. Planen Sie Abläufe so, dass sie nicht von einem Dienst allein abhängen.

Ja, vor allem wenn Agenturen für verschiedene Kunden in bestimmten Quellen recherchieren. Mit der Google Programmable Search Integration nutzen Sie Google-Ergebnisse direkt von Google. Kundengruppen in Armiflow trennen Marken mit eigenen Absendern, Signaturen und Vorlagen, Rollen sorgen dafür, dass jeder nur seine eigenen Leads sieht.

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